Zehn Jahre und zwanzig Tage
Erinnerungen 1935 - 1945 10. Auflage 1991


   
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Einband:
Karl Dönitz (Großadmiral a.D.)
1991
Bernard & Graefe Verlag, Bonn
Athenäum Verlag, Frankfurt
3-7637-5186-6
509
21,3 x 14,5 x 4,5 cm
657 g
Pappeinband mit Schutzumschlag
   


Inhalt:
Großadmiral Karl Dönitz (1891-1980) wurde im unpoliti­schen Geist der Kaiserlichen Marine und der Reichsmarine erzogen. Bereits im Ersten Weltkrieg als erfolgreicher U-Boot-Kommandant ausgezeichnet, baute er mit diesen Erfah­rungen ab 1935 eine neue wirkungsvolle U-Boot-Waffe auf, die er bis 1945 befehligte. Seit Anfang 1943 leitete er als Oberbefehlshaber der Kriegsmarine den gesamten Seekrieg auf deutscher Seite. Die letzten 23 Tage des Dritten Reiches war er schließlich als Nachfolger Hitlers Staatsoberhaupt. Der Internationale Militärgerichtshof in Nürnberg verurteilte ihn 1946 zu 10 Jahren Haft, die er bis zu seiner Entlassung 1956 in Spandau verbüßte. Anschließend begann er sofort mit der Niederschrift seiner Erinnerungen 1935-1945.

Auftakt
Die neue Aufgabe
Gruppentaktik
U-Bootbaupolitik 1935 bis 1939
Die entscheidenden Monate des Jahres 1939 bis Kriegsausbruch
Der erste Abschnitt des U-Bootkrieges, September 1939 bis 1. März 1940
Das Norwegen-Unternehmen und die Torpedolrise
Die Schlacht im Atlantik. 1. Phase: Juli bis Oktober 1940
Die Organisation der U-Bootwaffe. Der U-Bootbau im ersten Kriegsjahr
Die zweite Phase der Atlantik-Schlacht, von November 1940 bis Dezember 1941. Das Jahr der Mängel und Zersplitterungen
Der Krieg der Vereinigten Staaten gegen uns vor dem 11. Dezember 1941
Die dritte Phase der Atlantik-Schlacht, Januar bis Juli 1942. Der Kampf in den amerikanischen Gewässern
Die vierte Phase der Atlantik-Schlacht, Juli bis September 1942. Geleitzugkämpfe und Fernunternehmungen
Der "Laconia"-Fall
Verbesserung der U-Bootbewaffnung
Die fünfte Phase der Atlantik-Schlacht. Oktober 1942 bis Dezember 1942. Ausweitung der Geleitzugkämpfe und Fernunternehmungen
Ernennung zum Oberbefehlshaber der Kriegsmarine. Meine Einstellung zum Nationalsozialismus und mein Verhältnis zu Hitler.
Die sechste Phase der Atlantik-Schlacht, von Januar bis Mai 1943. Von dem größten Geleitzugkampf bis zum Zusammenbruch der U-Bootkrieges
Meie Aufgabe als Oberbefehlhaber der Kriegsmarine 1943/45
Probleme der Marinerüstung
Der Mittelmeer-Kriegsschauplatz
Die Spitzenstellen der Kriegsmarine und die Kleinkampfmittel
Das Problem der großen Kriegsschiffe und ihr Endkampf im Nordraum
Der Kriegsschauplatz im Schwarzen Meer
Die Invasion in der Normandie
Der Kriegsschauplatz in der Ostsee
Der 20. Juli 1944
Der U-Bootkrieg vom Mai 1943 bis zum Kriegsende
Staatsoberhaupt
Schlußwort

Anhang
Abkürzungen und Erläuterungen
Namensverzeichnis

Nachwort: Jürgen Rohwer, Die Schlacht im Atlantik in der historischen Forschung 1980

Karten:
Minen-Operation deutscher U-Boote in der Nordsee
U-Boot-Aufstellung am 9.4.1940 morgens
Übersichtskarte von Narvik und Umgebung
Die westlichen Zugänge zu den Britischen Inseln
Der letzte Kampf der "Scharnhorst"

Auflagen:

1958 (1. Auflage) erschienen im Athenäum Verlag
1963 (2. Auflage)
 erschienen im Athenäum Verlag
1964 (3. Auflage)
 erschienen im Athenäum Verlag
1967 (4. Auflage)

1975 (5. verbesserte Auflage)

1977 (6. verbesserte Auflage
für 34,- DM)
1980 (7. Auflage)

1981 (8. Auflage)

1985 (9. Auflage)

1991 (10. Auflage)

1997 (11. Auflage)

2011 (12. Auflage)

201? (13. Auflage)

201? (14. Auflage)

2015 (15. Auflage)

Quelle & ©: Bernard & Graefe Verlag, Bonn
letzte Änderung: 21.10.2016
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