Sklavenschiffe
Das schwärzeste Kapitel der christlichen Seefahrt  


   
Autor:
Erscheinungsjahr:
Verlag:
ISBN:
Seiten:
Abmessungen:
Gewicht:
Einband:
Eigel Wiese
2000
Koehlers Verlagsgesellschaft mbH, Hamburg
3-7822-0741-6
160
27,5 x 21,4 x 1,4 cm
863 g
Kartoneinband mit illustrierter Schutzumschlag
   


Inhalt:
Die Geschichte der Sklaverei ist ohne die Sklavenschiffe nicht denkbar. Es waren Schiffe, die ihre menschliche Fracht in wochenlanger Fahrt vom afrikanischen auf den amerikanischen Kontinent brachten, gefahren von Seeleuten, 'die bei ihrem abstoßenden Geschäft keine Skrupel empfanden und finanziert von ehrbaren Geschäftsleuten, die nur der große Gewinn lockte.
Es war ein gefährliches Geschäft: Piraten lauerten Sklavenschiffen auf und nach dem Verbot des Handels mit Menschen führten Staaten regelrechten Krieg gegen illegale Sklavenhändler.
Doch der Kampf gegen die Sklavenschiffe war schwierig. An der Ostküste Afrikas dauerte die Verschiffung von Sklaven, noch bis ins 20. Jahrhundert.

Weiße Seeleute als Sklaven und die »Casse der Stücke von Achten«
Las Casas - ein Freund der Indianer vergrößerte das Leid der Afrikaner
Brandenburger, Schleswiger und andere Deutsche in der Sklavenfahrt
Der Menschenhandel war bürokratisch geregelt
Eisenplatten, Schnecken und Kattun - Währung für den Kauf von Menschen
Auf Gorée begann für viele afrikanische Sklaven der Leidensweg nach Amerika
Die berüchtigte Mittelpassage
Ein Preuße als Sklavenkapitän und ein afrikanischer Sklave erinnern sich
Sklavenaufstände auf Schiffsplanken
Piratenschiffe - Tod, Verderben und große Chance für die Sklaven
Zitadelle La Ferriére - Ausdruck der Angst vor neuer Versklavung
Die Abschaffung der Sklaverei vergrößerte zunächst die Leiden
Sklavenhandel der Araber im Osten Afrikas
Quellennachweis
Quelle & ©: Koehlers Verlagsgesellschaft mbH, Hamburg
letzte Änderung: 11.11.2017

  © 2010-2017  Navy-History.com by Timo Inwich
Website Statistiken