RRR - Das glückhafte Schiff
Kreuzerfahrten der „Admiral Scheer“ 3. Neuauflage (10. - 14. Tausend)


   
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damaliger Preis:
Theodor Krancke (Vorkapitel)
Jochen Brennecke
Oswald Weise (Einband)
Erich Pfeiffer (Umschlag)
Wilhelm Meendsen-Bohlken (Unternehmen „Wunderland“)
Hermann Stöß, Walter Winkelmann (Fotos)
1955 (1. Auflage) (1.-5. Tausend)
19?? (2. Auflage) (6.-10. Tausend)
1958/59 (3. Auflage) (10.-14. Tausend)
Koehler Verlagsgesellschaft, Biberach an der Riss
VIII +360 (+ 16 Bildseiten mit 55 Fotos)
20,6 x 14,5 x 3,3 cm
540 g
Ganzleineneinband mit illustriertem Schutzumschlag
12,80 DM
   


Inhalt:
RRR (Raider, Raider, Raider), der SOS-Ruf der feindlichen von deutschen Seestreitkräften gestellten Schiffe. Hier gilt der Ruf dem schweren Kreuzer „Admiral
Scheer“, dem „damned pocket-battleship“, dem glückhaften Schiff, das im Herbst 1940 die Blockade durchbrach, über sechs Monate in zwei Ozeanen Schrecken
verbreitete und nach Versenkung und Aufbringung von 152000 Tonnen unbeschädigt die Heimat wieder erreichte. Auch ein zweiter Großeinsatz im Eismeer
unter ungeheueren Schwierigkeiten endete glückhaft.
Der verantwortliche Kommandant, Kapitän, später Admiral Krancke, und ein bewährter Journalist und Teilnehmer der Fahrt haben sich zusammengefunden,
um die Aufgaben des Unternehmens und seine Durchführung zu schildern, die dramatischen Augenblicke, wie die große Geleitzugschlacht im Atlantik,
festzuhalten und auch ein anschauliches und humorvolles Bild von dem Leben und Treiben an Bord während des monatelangen Kriegseinsatzes zu geben.
Das spannende Erlebnisbuch ist nicht nur für alte und junge Seeleute bestimmt. Es ist so abenteuerlich, daß es jeden fesselt. Es ist auch in englischer
Obersetzung erschienen.

Die Kaperfahrt des Panzerschiffs „Admiral Scheer", das nach Erringung, großer Erfolge gegen die feindliche Handelsschiffahrt im Atlantik und im Indischen
Ozean, nach sechsmonatigem Einsatz unversehrt in die Heimat zurückkehrte, zu neuem Einsatz verfügbar, ist eine der hervorragendsten Taten der
Seekriegsgeschichte. Die Leistung wurde erreicht durch die überragende Führung des Kreuzers durch den Kommandanten, Kapitän zur See Krancke, durch die
Tapferkeit und das unermüdliche Pflichtbewußtsein der gesamten Besatzung und nicht zuletzt durch die hervorragende Güte des deutschen Kriegsschiffbaues.
Ich freue mich, daß die Schilderung dieser Fahrt bereits eine weite Verbreitung gefunden hat. Der Geist des Kommandanten und der Besatzung mögen unserer
neuen deutschen Marine leuchtendes Vorbild sein.

Dr. h. c. Erich Raeder
Großadmiral a. D.

Über den Einsatz im Kreuzerkrieg. Von Theodor Krancke

Erster Teil
Allein im Nordatlantik

Getarnte Vorbereitungen - heimliches Auslaufen
Durchbruch im Polarorkan
Einzelfahrer statt Geleit - eine Falle?
Der Angriff auf das HX-84-Geleit
Versorgung auf geheimen Treffpunkt
Operationen vor Westindien
Acht Tage später: Nachterfolg vor den Kap-Verden
Ergebnislose Suche im Mittelatlantik

Zweiter Teil
Im Südatlantik

RRR - am Äquator
Arado verschwunden und wiedergefunden
Verpflegungsamt Wilhelmshaven-Süd wird ausgepacht
Ohne Werft und ohne Hafen
Weihnachten mit HK "Thor"
Flottentreffen auf Punkt "Andalusien"
Unter Afrikas Küsten im Guinea-Golf
Doublette durch Kriegslist
Prisenkommando für Krüders Walfang-Flotte

Dritter Teil
Im Indischen Ozean

Marsch um das Kap der Guten Hoffnung
Wir lagen vor Madagaskar
Vor Ostafrika: Britentanker. Eines Griechen Landung: Rote-Kreuz-Kisten mit MG-Schlagbolzen
Brite unter Sternenbanner funkt RRR
Trotz Blindfahrt erwischt
Konzentrische Einkreisung durch britische Seestreitkräfte, aber...

Vierter Teil
Unbemerkter Heimmarsch

Wiedersehen in Andalusien
Spannungsgeladener Durchbruch in Sichtweite britischer Kreuzer
Heim nach Kiel

Anhang

Unternehmen "Wunderland"
"Admiral Scheer" und seine Gegner
Erklärung einiger Abkürzungen und seemänischer Ausdrücke
Register
Quelle & ©: Koehlers Verlagsgesellschaft
letzte Änderung: 24.03.2018

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