Kreuzer Edinburgh
Goldtresor im Nordmeer 2., verbesserte und erweiterte Auflage


 
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Günter Lanitzki
Martina Billerbeck (Schutzumschlag)
1991
1988 (1. Auflage) erschienen im transpress VEB Verlag
Koehlers Verlagsgesellschaft mbH, Herford
3-7822-0531-6
136
27,5 x 22 x 1,4 cm
730 g
Kartoneinband mit illustriertem Schutzumschlag
 

Schutzumschlag: Im Morgengrauen des 2. Mai 1942 greifen die deutschen Zerstörer Z 24 und Z 25 die schwer beschädigte Edinburgh an. Z 25 erzielt einen Torpedotreffer auf dem Kreuzer. (Der Bildausschnitt aus einem Gemälde von Viktor Gernhard, Pfaffenhofen, zeigt Z 25 im Angriff auf den Kreuzer)

Vorwort
Kriegsschauplatz Nordmeer 1941 bis 1942
Archangelsk und Murmansk - Zielhäfen alliierter Konvois
U 456 torpediert die Edinburgh
Die Kämpfe um den Geleitzug QP 11
Die letzte Fahrt der Edinburgh
Goldbergung in der Barentssee
Der Goldbergung zweiter Teil
Tabellenteil
Besatzungsliste
Quellennachweis

Taucher hatten aus dem Zweiten Weltkrieg versenkten britischen Kreuzer „Edinburgh“ annähernd 5,5 Tonnen Gold ans Tageslicht geholt. Das wertvolle Edelmetall - einst von der Sowjetunion als Gegenleistung für dringend benötigtes Kriegsmaterial bereitgestellt - sollte die „Edinburgh“ von Murmansk nach Großbritannien befördern. Das Vorhaben scheiterte: Zunächst torpedierte „U 456“ den Kreuzer, danach griffen deutsche Zerstörer den Havaristen an. Schließlich mußte das Kriegsschiff aufgegeben werden. Der Autor behandelt ausführlich die letzten dramatischen Stunden der „Edinburgh“, die einmalige Bergungsoperation, die Anfänge des Konvoiverkehrs, das Leben in Murmansk und die Kämpfe an der Polarfront.

Inhalt:
Quelle & ©: Koehlers Verlagsgesellschaft
letzte Änderung: 30.10.2016
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