Jäger - Gejagte
Deutsche U-Boote 1939 - 1945 genehmigte, ungekürzte Taschenbuchausgabe
   
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Jochen Brennecke
1986
Wilhelm Heyne Verlag, München
3-453-02356-0
438
6 Seiten Verlagswerbung
18 x 12,4 x 3 cm
330 g
Illustrierter Pappeinband
14,80 DM
   

Inhalt:
Dieses Buch ist kein Heldenepos - es zeigt den U-Boot-Krieg, wie er sich den Beteiligten und Betroffenen damals darstellte: lebensnah, ohne Pathos und ohne dramatische Überspitzungen.

Die Einsätze der erfolgreichsten Kommandanten im Atlantik und vor Norwegen, von New York und Kapstadt, im Indischen und Stillen Ozean sind in diesem Buch dramatisch herausgearbeitet. Vor allem wird die Bedeutung der reibungslosen Zusammenarbeit aller technischen Stellen im U-Boot gewürdigt. Interessant und zum Teil erstmalig veröffentlicht ist das Material über die Walter-U-Boote.
Ein packender Erlebnisbericht, der in ungeschminkter Wahrheit die bejubelten Erfolge herausstellt, die schweren Entscheidungen der Marine- und U-Boot-Führung, die technischen Schwierigkeiten, das stille Leiden in der Stahlröhre, wenn die Wasserbomben krachen: wenn die Jäger, wie häufig, zu Gejagten wurden.
Dieses Buch ist ein lebendiges Dokument zu einem wichtigen und dramatischen Kapitel des Zweiten Weltkriegs.
Jochen Brennecke ist einer der meistgelesenen Schifffahrts- und Marineautoren der Welt. Viele seiner Standardwerke sind in verschiedene Sprachen übersetzt. Seine Kenntnisse verdankt der Autor einer gründlichen seemännischen Praxis auf Großsegel-, Fracht- und Kriegsschiffen sowie seiner Tätigkeit als Schiffahrtsredakteur und Autor zahlreicher Seefahrtsbücher.

Vom Inhalt identisch nur der Anhang ist anders
Anhang

I
. Übersichtskarten über Versenkung und U-Boot-Verluste
Januar 1942 bis Juli 1942
September 1943 bis April 1944
II. Auszug aus dem „Handbuch für U-Bootkommandanten“
III. Verzeichnis von Abkürzungen, Tarnnamen und seemännischen Ausdrücken

Verzeichnis der Bilder
Statt eines Nachwortes eine gravierende Richtigstellung
Quelle & ©: Wilhelm Heyne Verlag, Koehlers Verlagsgesellschaft mbH, Hamburg
letzte Änderung: 09.10.2016

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