Gespensterkreuzer HK 33
„Hilfskreuzer Pinguin“ - Die erfolgreichste Kaperfahrt 2. Auflage


 
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Einband:
Jochen Brennecke
1968
Koehlers Verlagsgesellschaft, Herfort
296
20,6 x 14 x 2,9 cm
453 g
Leineneinband mit illustriertem Schutzumschlag
 

Ein Tatsachenbericht, gestaltet unter der Mitarbeit des überlebenden Assistenzarztes Dr. Hasselmann, des Obersteuermannes Ernst Neumeister und verschiedener von dem Unternehmen heimgekehrter Prisenoffiziere und Prisensoldaten, vor allem des Kapitänleutnant a.D. Kapitän Helmut Hansefeld.

Gespensterkreuzer HK 33 "Pinguin" war der Hilfskreuzer, der auf einer Kaperfahrt den größten Erfolg in beiden Weltkriegen erzielt hat: über 150000 BRT hat die feindliche Schiffahrt durch ihn eingebüßt. Diese in der Seekriegsgeschichte bisher einmalige Leistung ist mit der Persönlichkeit von Eichenlaubträger Kapitän z. See Ernst-Felix Krüder untrennbar verbunden. Ein Seeoffizier alter Schule, fair und ritterlich auch gegenüber dem härtesten Gegner, war er der Besatzung ein wahrer Führer und ein Vater zugleich.
Überall dort ließ er den „Gespensterkreuzer" auftauchen, wo man ihn nicht vermutete. Wertvolle schwerbewaffnete Feindfrachter verschwanden spurlos im Indischen Ozean, Minen versenkten Schiffe vor Australien und Tasmanien. Schließlich wurde mit Kriegslist eine Walfangflotte von 14 Schiffen aufgebracht und nach der Heimat geleitet. Im Kampf mit dem weit überlegenen britischen Kreuzer „Cornwall" ging am 8.5. 41 das Schiff mit seinem Kommandanten und dem größten Teil der Besatzung in die Tiefe.
Über 160 000 Auflage hat das Buch insgesamt bereits erlebt, in vier Sprachen wurde es übersetzt. Die vorliegende Neuauflage wird ihm einen neuen begeisterten Leserkreis erschließen.

Inhalt:
Quelle & ©: Koehlers Verlagsgesellschaft
letzte Änderung: 30.10.2016
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