DJKS1869-1945(TP)
   
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Hansgeorg Jentschura, Dieter Jung & Peter Mickel
Franz Mrva, Wolfram Müller-Yokota (Zeichnungen)
1970
J.F. Lehmanns Verlag, München
3-469-00290-8 (Leinen)
3-469-00291-6 (broschiert)
515
1 Seite Verlagswerbung
23 x 16,5 x 3,1 cm
1090 g
Ganzleineneinband mit illustriertem Schutzumschlag
   

 
Die japanischen Kriegsschiffe 1869 - 1945

Inhalt:
Im japanischen Restaurationskrieg sank am 20.6.1869 das letzte Schiff - die BANRYU - der Aufständischen. Dies war das äußere Zeichen, daß der Widerstand
gegen Kaiser Meiji zusammengebrochen war.
Die wenigen Schiffe, die verschiedene Klans dem Kaiser Meiji zur Verfügung gestellt hatten, sind als Kern der künftigen kaiserlichen Flotte anzusehen, deren
Ausbau das Kriegsministerium im August 1869 übernahm.
Dieses Jahr kann man also mit Recht als das Geburtsjahr der kaiserlich-japanischen Flotte ansehen.
Japans Schiffbau und damit auch seine Marine suchten sehr bald nach eigenen Wegen, um von außerheimischen Schiffswerften unabhängig zu werden.
Auf dem technischen Gebiet ging Japan von Anfang an eigenwillige Wege. Schon frühzeitig strebte Japan an, im Deplacement oder auch in der Geschützzahl über
das bei den anderen Marinen übliche hinauszugehen, um die den möglichen Gegnern gegenüber geringere Schiffszahl durch Qualität überlegen zu machen.
Der erste große Paukenschlag, den Japans Flotte setzte, war der russisch/japanische Krieg 1904/05. Schon damals gelang Japan eine Überraschung der
russischen Flotte; entscheidend wurde die Seeschlacht von Tsushima.
Die Lehren aus diesem Seekrieg wirkten sich auch auf den Schiffsbau aus. Je mehr Japan seine Industrie entwickeln konnte und je kräftiger die Politik seine
Stellung im Fernen Osten gefestigt hatte, um so stärker wurde auch die japanische Flotte ausgebaut. Gleichzeitig wurde der Flottenbau größerer Geheimhaltung
unterworfen. Japan lehnte es deswegen auch ab, sich den Folgeverträgen nach dem Washingtoner Flottenvertrag zu unterwerfen.
Beim japanischen Kriegseintritt 1941 stand die kaiserliche Flotte auf einem Höhepunkt ihrer Technik und der Ausbildung ihrer Besatzungen. Die Flotte war ein
harter und sieggewohnter Gegner aller gegen sie antretenden Marinen.
In diesem Buch sind alle Einheiten der kaiserlich-japanischen Flotte von 1869 bis zum Kriegsende 1945 mit allen wesentlichen technischen Angaben,
hervorragenden Skizzen und ihren Schicksalen dargestellt.
Herausgegeben von dem Autorenstamm, der schon Gröners Werk über die deutsche Flotte zu Ende geführt hat, unterstützt durch namhafte Zeichner, ist hier
ein Werk entstanden, daß dem von Gröner gesetzten Qualitätsanspruch gleichgestellt werden kann.


Vorwort
Erläuterungen und Erklärungen
Erklärungen der Abkürzungen
Deutsch-Englisches Wortverzeichnis
Sprachwegweiser
Schiffsbeschreibungen und Schiffsskizzen
Panzerschiffe (Panzerkorvetten, Panzerfregatten, Küstenpanzerschiffe)
Linienschiffe
Großlinienschiffe/Schlachtschiffe
Panzerkreuzer
Schlachtkreuzer
Flugzeugträger
Geleitflugzeugträger
Schwere Kreuzer
Radavisos, Radfregatten, Korvetten, Avisos, Ungeschützte Kreuzer
Geschützte Kreuzer
Leichte Kreuzer
Kanonenboote
Flußkanonenboote
Torpedoboote
Zerstörer 3. Klasse
Zerstörer 2. Klasse
Zerstörer 1. Klasse
Uboote 1. Klasse
Uboote 1. Klasse (Minenleger)
Uboote 1. Klasse (Flugzeugträger)
Uboote 1. Klasse (Transporter)
Armee-Uboote 1919
Beute-Uboote 1945
Geleit- und Wachfahrzeuge (Kaibokan)
Geleit- und Wachfahrzeuge (Kaibotei)
Geleit- und Wachfahrzeuge (Shokaitei)
Hilfswachfahrzeuge
Minenleger
Hilfsminenleger
Kabelleger/Minenleger
Minensucher
Hilfsminensucher
Ujäger
Hilfs-Ujäger
Landungsschiffe
Landungsschiffe (Armee)
Landungsboote
Hilfskreuzer
Flugbootmutterschiffe
Seeflugzeug-Mutterschiffe
Flugzeugbergungsschiffe
Uboot-Mutterschiffe
Werkstattschiffe
Kranschiffe
Munitionstransporter
Transporter
Versorger/Kohlenschiffe
Tanker
Spezialtanker
Standard-Programme
Yachten
Lazarettschiffe
Vermessungsschiffe
Forschungsschiffe
Eisbrecher
Bergungsschlepper
Schlepper
Verkehrsfahrzeuge
Schulschiffe
Kleinkampfmittel
Literatur
Schiffs-ABC und Register
Quelle & ©: J. F. Lehmanns Verlag
letzte Änderung: 22.11.2017

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