Die deutschen Schnellboote 1914 - 1945


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Harald Fock
Hans-Peter Herfs-George (Schutzumschlaggestaltung & Layout)
2001
Koehlers Verlagsgesellschaft mbH, Hamburg-Berlin-Bonn
3-7822-0802-1
159
1 Seite
27,5 x 22 x 1,5 cm
825 g
Kartoneinband mit illustriertem Schutzumschlag


Inhalt:
 
Schnellboote sind hochbewegliche Torpedoträger, die seit Ende des 19. Jahrhunderts zunächst für den küstennahen, später auch für den Einsatz auf hoher See
entworfen und gebaut wurden. Sie haben sich zu einer eigenständigen Bootsklasse entwickelt und sind ein Beleg dafür, daß sich im Seekrieg das Element
Bewegung gegenüber dem Element Feuer durchsetzte.
Kamen während des Ersten Weltkrieges die mit zwei bis drei Torpedos ausgestatteten Motorschnellboote noch relativ selten zum Einsatz, erzielten sie dennoch
einige beachtliche Erfolge, so unter anderem die Versenkung des modernen österreichisch-ungarischen Linienschiffs SZENT ISTVAN durch die italienischen
Torpedoschnellboote MAS 15 und MAS 21.
Im Vorfeld des Zweiten Weltkrieges entstand dann aus der Zusammenarbeit des Konstruktionsamts der Marine und der Friedrich-Lürssen-Werft in Bremen-
Vegesack das bekannte „S-Boot“, das sich auf allen Kriegsschauplätzen des Zweiten Weltkrieges glänzend bewährte.
Das Werk dokumentiert sämtliche projektierten und realisierten deutschen Schnellbootbauten der Jahre 1914 bis 1945 mit zahlreichen Abbildungen, Skizzen
und Tabellen.
Der Erste Weltkrieg
Die Boote
Fronteinsätze und Erfahrungen
Die Erfahrungen der Marinen mit Schnellbooten im Ersten Weltkrieg
Die allgemeine Entwicklung der Schnellboote zwischen den Kriegen
Die militärpolitische Ausgangssituation nach dem Ersten Weltkrieg
Die Grundlagen einer friedensmäßigen Weiterentwicklung der Schnellboote
Aufgaben, Möglichkeiten und Grenzen
Forderungen an die weitere Entwicklung
Die Förderung der Überraschung
Die Forderungen der Bewaffnung für Angriff und Abwehr
Die Forderungen der Zuverlässigkeit
Die Forderungen an die Besatzung
Die Zwischenkriegsentwicklung des Schnellboots in der deutschen Marine
Die Boote
Erste Vorläufer der Reichsmarine
Der große Bootstyp „S...“
Kleine Boote
Zusammenfassende Betrachtung
Allgemeines, Taktik, Mutterschiffe
Bootsbestand und technischer Stand bei Kriegsausbruch 1939
Die Kriegsbauten
Die großen Boote
Der Typ „S“
Der Typ GR (Geleiträumboot)
Der Typ „MZ“ (Mehrzweckboot]
Übernommene und Beuteboote
Die Klein-Schnellboote
Die LS-Boote
Der Typ HYDRA
Der Typ KOBRA
Vom K-Verband entwickelte Klein-Schnellboote
Ausgeführte Boote
Der Typ SCHLITTEN
Der Typ WAL
Projekte des K-Verbandes
Der Küstenminenleger Typ KM
Deutsche Tragflügelboote
Vorläufer
Die deutschen Kriegsarbeiten
Die Arbeiten von Schertel/Sachsenberg
Realisierte Fahrzeuge
Nicht realisierte Projekte
Tietjens-Tragflügel-Torpedo und Versuchsboot „WS 7“
Die Tragflügelboots-Projekte des K-Verbandes
Das Engelmann-Halbtauch-Versuchs-Schnellboot „VS 5“
Fluß-Schnell- und Kanonenboote
Anhang
Zusammenfassung
Bauleistung und Verbleib der Boote
Allgemeine Wertung und Erfahrungen
Literaturverzeichnis
Tabelle 3 Deutsche Schnellboote 1926/45
Hinweis



Bemerkungen:

Die Seiten 33-36, 37-40, 65-68 und 69-72 sind Faltpläne.
Quelle & ©: Koehlers Verlagsgesellschaft mbH
letzte Änderung: 03.10.2016

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