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Hannes Ewerth
1995
2., überarbeitete Auflage
Koehlers Verlagsgesellschaft mbH, Hamburg
3-7822-0641-X
118 (+1 Seiten Verlagswerbung)
27,5 x 21,7 x 1,3 cm
714 g
Kartoneinband mit illustriertem Schutzumschlag
   
 
Die U-Flottille der deutschen Marine
  2., überarbeitete Auflage




Inhalt:
Hauptthema dieses Buches ist die Entwicklung der dritten deutschen Ubootwaffe von 1957 bis heute. Dabei steht natürlich der Aufbau der Ubootwaffe der Bundesmarine im Mittelpunkt. Was allerdings den Autor nicht hindert, den Gedanken des Kanoniers Wilhelm Bauer, Uboote gegen Seeziele
einzusetzen, aufzugreifen und darüber und über den Aufbau und Einsatz der Uboote von 1906 bis 1918 und von 1935 bis 1945 kurz zu berichten. Dann folgen Beiträge über das wieder gehobene
Boot vom Typ XXIII, über die Neubauten der Klassen 201 und 205 bis hin zu den Ubooten der modernisierten Klasse 206 A. Ausbildung und Führung werden in einem eigenen Kapitel dargestellt.

Situationsberichte vom Leben und Dienst an Bord der Uboote und der Tender und über 100 Bilder beleben diese fundierte Darstellung. Gleichzeitig ist das Buch ein Nachschlagewerk, in dem Kommandeure und Kommandanten ebenso lückenlos aufgelistet sind wie die Daten und Wappen
der einzelnen Boote.

Das Standardwerk der Ubootwaffe der Bundesmarine dokumentiert mit über 100 Fotos und fundierten Textbeiträgen die Entwicklung der dritten deutschen Ubootwaffe von 1957 bis in die Gegenwart.
Diese 2., überarbeitete Auflage wurde ergänzt, durch die Darstellung von Veränderungen, die eine Folge der fortschreitenden Technik, Taktik oder Ausbildung waren. Der Autor beschreibt auch den aus der Reduzierung der Bundeswehr resultierenden organisatorischen Wandel.
Im Anhang wurde die Liste der Kommandanten bis Oktober 1994 fortgeschrieben, den Illustrationen wurden aktuelle Fotos und Skizzen hinzugefügt.


Vorwort
Die Kommandeure der Ubootflottille

1. Kapitel
Die Entwicklung der Ubootwaffe bis zum Ende des Ersten Weltkrieges
Die Anfänge
Die deutsche Ubootwaffe im Ersten Weltkrieg

2. Kapitel
Die deutschen Uboote 1935 bis 1945
Uboote der zweiten Generation
Taktik und Einsatz
Die verlorene Schlacht im Atlantik
Der Schnorchel
Neukonstruktionen
Das Ende der zweiten Ubootwaffe

3. Kapitel
Die dritte deutsche Ubootwaffe
Das »Ubootvakuum« in Deutschland von 1945 bis 1957
Die Anfänge der neuen deutschen Ubootwaffe
Die ersten Uboote der dritten Generation
Das neue Uboot als Seekriegsmittel
Zulauf der Neubauten Klasse 201, 205, 206, Versuchsboote
Versuchs-Uboote
Klasse 206
Klasse 206 A

4. Kapitel
Aufbau und Gliederung der Ubootflottille
Die Aufstellung der Ubootflottille
Das 1. Ubootgeschwader
Das 3. Ubootgeschwader
Die Ubootlehrgruppe
Die Tender

5. Kapitel
Ausbildung
AWU 206 A

6. Kapitel Einsatzführung der Uboote

7. Kapitel
Auf Manöverstation
Uboot in See
Tender im Einsatz
Im Kattegat und vor Kreta

8. Kapitel
Bewertung und Ausblick
Bewertung
Ausblick
Uboote Klasse 212
Schlußbemerkung

Nachwort des Verfassers

9. Kapitel
Kommandeure, Einheiten und Kommandanten der Uflottille
Die Kommandeure
Die Einheiten mit ihren Kommandanten
Ubootkommandanten ab 1957 und deren weitere Verwendung im Bereich der Ubootflottille
Indienststellungsdaten der Einheiten der Ubootflottille und die Patenstädte
Ubootflottille 1957 bis 1995

10. Kapitel
Die Wappen in der Ubootflottille

Anhang
Ausbildungsgänge für Ubootpersonal
Amtlicher Bericht über »U Hai«-Unglück
Gutachten zur Ubootplanung von 1955
Quelle & ©: Koehlers Verlagsgesellschaft mbH, Hamburg
letzte Änderung: 15.09.2018

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