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Richard Lakowski
Evelyn Hoffmann, Christine Maack (Reproduktionsfotografen)
Günter Hennersdorf (Gesamtgestaltung)
1991 (1. Auflage)
1993 (2. Auflage)
1997 (3. Auflage)
Brandenburgisches Verlagshaus, Berlin
3-89488-030-9
207
27,5 x 25 x 1,8 cm
1130 g
Pappeinband mit illustriertem Schutzumschlag
   
 
Deutsche U-Boote geheim 1935 - 1945

2. Auflage


DU-BG(TP) DU-BG(p.88) DU-BG(p.145) DU-BG(p.158) DU-BG(p.202)


Inhalt:
Mit 200 bisher unveröffentlichten Dokumenten aus den Akten des Amtes Kriegsschiffbau

Das Amt Kriegsschiffbau (K) im Oberkommando der Kriegsmarine trug die Verantwortung für die Entwicklung und den Bau der Schiffstypen, die in der deutschen Flotte eingesetzt wurden. Das hier über Jahre entstandene Schrift- und übrige Archivgut galt lange Zeit als verschollen. Überraschend gab die UdSSR 1988/89 erhalten gebliebene Teile des von ihren Truppen - vermutlich in Berlin - erbeuteten Archivgutes zurück. Anhand von Werftfotos, Dokumenten, Plänen und Betriebsvorschriften wird die Öffentlichkeit erstmals mit dem nunmehr zugänglichen Material über den Bau deutscher U-Boote bekannt gemacht. Detaillierte Originalaufnahmen verschiedener U-Boottypen, Dokumente und Zeichnungen vermitteln aus der ungewöhnlichen Sicht originärer Quellen den Weg, den die U-Bootentwicklung in der Kriegsmarine insbesondere seit 1935 genommen hat. Manche Einzelheiten werden zum ersten Mal dokumentarisch belegt, so der Verkauf des in den zwanziger Jahren illegal konstruierten U-Bootes „E 1“. Zugleich zeigen die Bilder, wie die Führung der sowjetischen Seekriegsflotte nach 1945 die deutschen U-Booterfahrungen für den Bau der eigenen U-Bootflotte genutzt hat.


Vorwort
Der Bau von U-Booten in Deutschland 1935 bis 1945
U-Boote in Krieg und Nachkrieg
U-Bootwaffe und U-Boot-Bau vor Kriegsbeginn
Die hohe Zeit der Tauchboote 1939 bis 1943
Der Unterwasserkrieg auf neuen Kursen
Bilder, Texte und Dokumente aus dem Amt Kriegsschiffbau
Neuanfang und Krieg
Quelle & ©: Bandenburgisches Verlagshaus, Berlin
letzte Änderung: 02.10.2016

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