Deutsche U-Boote 1906 - 1966


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Bodo Herzog
1996
Berhard & Graefe Verlag, Bonn
3-86070-036-7
324
25,2 x 21,3 x 3,4 cm
1093 g

Inhalt:
 
In seinem neuen Buch gibt Herzog eine umfassende Geschichte der deutschen Uboot-Waffe und sozusagen das Soll und Haben der deutschen Uboote von SM U1 bis zu den heutigen Küsten-Ubooten.
Um die Jahrhundertwende begann der Bau von Ubooten auch in Deutschland: Der Ingenieur Raimondo Lorenzo D'Equevilley unterbreitet Krupp in Essen Vorschläge über den Bau von Ubooten. In relativ kurzer Zeit entstand das Projekt Leuchtboje: das Versuchs-Uboot "Forelle". Im Jahre 1904 bereits bestellte die Kaiserlich-russische Marine drei Uboote: "Karp", "Karass" und "Kambala". Auch ein italienisches Uboot "Atropo", wurde gebaut.
Erst im Jahre 1905 entstand das erste deutsche Uboot SM U1. es lief 1906 vom Stapel. Damit begann die Geschichte der deutschen Uboot-Waffe, die in zwei Weltkriegen ihre technische Vollendung und ihre hervorragende Ausbildung unter Beweis stellte.
In diesem Buch ist die Arbeit von zwei Jahrzehnten im Dienste dieses Themas niedergelegt.
118 Skizzen zeigen die verschiedenen Uboot-Typen; bei wesentlichen Änderungen innerhalb einer Bauserie sind auch diese in eigenen Seitenansichten dargestellt.
Die großformatigen Tafeln geben in 137 Fotos einen pacjenden Eindruck vom Bau der Uboote, der Ausbildung der Besatzungen und vom harten Alltag während des Einsatzes. Eine Anzahl der Fotos ist erstmals in diesem Buch veröffentlicht.
Für jeden an der Entwicklung und dem Einsatz deutscher Uboote menschlich und technisch Interessierten bietet das Buch eine fast unerschöpfliche Fülle von Unterlagen.
Quelle & ©: Karl Müller Verlag
letzte Änderung: 02.10.2016
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