Das Kaperschiff Möwe
Der Bremer Steuermann Albert Semsrott erzählt von den weiteren Taten des Hilfskreuzers
41. - 45. Tausend


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Albert Semsrott
Alfred Riebau
Harry Schulz (Bilder)
1928
K. Thienemanns Verlag, Stuttgart
111 (+ 1 Seite Werbung & 1 Karte)
20,8 x 15,2 x 1,3 cm
295 g
Illustrierter Halbleineneinband
2,4 RM (1936 für die 35.-40. Tausend Auflage)


Inhalt:
Mit dem ruhmvollen Untergange unseres ostindischen Geschwaders unter dem Grafen Spee bei den Falklandinseln im Dezember 1914 wurde England der mächtige Beherrscher der Ozeane. Deutschland war von den Weltmeeren ganz verschwunden. Die deutsche Marineleitung baute aber in aller Heimlichkeit einen der neuen und schnellen Bananendampfer der Reederei Laeitz im Hamburg zu einem Hilfskreuzer um. So entstand die später berühmt gewordene "Möwe". Es war ein Heldenstück von ihr, im Dezember 1915 den dreifachen Blockadegürtel um die deutsche Küste zu durchbrechen, an den feindlichen Küsten Minen zu legen und den weiten Ozean unsicher zu machen. Der Bremer Steuermann Albert Semsrott, der die Vorbereitungen und die ganze Kaperfahrt der "Möwe" mitgemacht hat, erzählt in diesen beiden Bänden schlicht und einfach, dabei mit Frische und Anschaulichkeit seine Erlebnisse auf den Kreuzfahrten über die Ozeane. Allzeit werden die Taten der "Möwe" unter ihrem Kommandant Graf von Dohna der deutschen Jugend ein Vor...
  Quelle & ©: Verlags-Werbung aus „Kampf und Untergang der Emden“ 1936
letzte Änderung: 29.09.2016

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