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damaliger Preis:
Eberhard Rööler
1999
Bernard & Graefe Verlag, Bonn
3-7637-6023-7 (Broschüre)
88 + Verlagswerbung
29,7 x 21 x 0,5 cm
363 g
Illustrierter Pappeinband
Broschüre:
24,80,- DM
   
 
Vom Original zum Modell
Uboottyp II - Die "Einbäume" -  




Inhalt:
 
Die 50 kleinen Unterseeboote der Typen II A - Typ II D wurden von ihren Besatzungen teils liebevoll teils etwas spöttisch “Einbäume“ genannt. Die meisten
Ubootfahrer der Kriegsmarine haben auf ihnen ihre erste praktische Ubootausbildung erhalten.
Obwohl die auf den UF-Typ der Kaiserlichen Marine basierende Konstruktion von 1930 eigentlich trotz ihrer soliden Bauweise zu Beginn des Zweiten
Weltkrieges überholt war und keine große Kampfkraft besaß, haben die kleinen Boote in den ersten Kriegsjahren recht erfolgreich im Minen- und
Torpedoeinsatz vor der britischen Küste operiert. Beim deutschen Angriff auf die Sowjetunion kamen dann einige von ihnen in der Ostsee und später dann im
Schwarzen Meer zum Einsatz. Erstaunlich ist die geringe Verlustrate im Kampfeinsatz. Am Ende des Krieges erhielten einige II D-Boote den modernsten
Schnorchel eingebaut. Es war geplant, daß sie damit nochmals in den Ubootkrieg eingreifen sollten.
Der Prototyp des Typs II, der später im Dienst der finnischen Marine den Namen VESIKKO erhielt, hat als einziges Uboot dieses Typs überlebt. Er ist als
technisches Denkmal auf dem Gelände des Sotamuseo bei Helsinki aufgestellt und kann dort seit 1973 besichtigt werden.
In dieser Veröffentlichung wird eingehend auf die Entstehung und auf die Verwendung dieses Uboottyps eingegangen und dies durch viele Fotos und
Zeichnungen ausführlich illustriert. Die Broschüre ist nicht nur für Modellbauer sondern auch für technisch interessierte Historiker und Shiplover eine
wertvolle Dokumentation.


Der Weg zum Projekt „Liliput“
Bauvorbereitung und Bau von U 1 U 24
Entwicklung und Bau der Uboottypen II C und II D
Fronteinsätze der Typ II-Uboote bis Ende 1940
Torpedoerfolge (Versenkungen) der Typ II-Uboote bis Ende 1940
Der Einsatz von Typ II-Booten 1941
im Atlantik, in der Ostsee und 1943/44 im Schwarzen Meer
Einsatz von Typ II-Ubooten 1941 im Atlantik
Einsatz von Typ II-Ubooten in der Ostsee beim deutschen Angriff auf die UdSSR
Der Schwarzmeer-Einsatz von sechs Typ II-Ubooten
Schul-, Ausbildungs- und Erprobungsaufgaben
der Typ II-Uboote ab Juli 1940 und ihr Verbleib
Die 21. Schulflottille in Pillau
Die 22. Schulflottille in Gotenhafen
Tätigkeiten von Typ II-Ubooten in Ausbildungsflottillen
Erprobungsaufgaben von Typ II-Ubooten
Angaben zum Verbleib der Typ II-Uboote
Verluste durch Maßnahmen des Gegners
Verluste durch Unfälle
Hauptangaben und Bootsbeschreibung
Modelle des Uboottyps II
Konstruktionspläne
Ubootprojekt J 5 (Igewit Mai 1930) Seitenriß und Querschnitte
Ubootprojekt J 5 (Igewit Mai 1930) Deckspläne
Unterseeboot 248 t Typ VESIKKO (CV 707) Generalplan
CV 707 Tank und Bunkerplan
CV 707 Hauptspant
Uboottyp II A Längsschnitt, Einrichtungsplan und Querschnitte
Uboottyp II A (Arb.-Nr. 1110) Spantenschema (30.6.1934)
Uboottyp II A (Arb.-Nr. 1110) Linienriß (25.4.1934)
Uboottyp II A (U 1 U 6) Seitenansicht und Decksplan (27.6.1935)
Uboottyp II B (U 7 U 12) Seitenansicht und Decksplan (8.12.1936)
Uboottyp II B (U 17 U 24) Generalplan
Uboottyp II C -Seitenriß und Deckspläne
Uboottyp II D Seitenriß und Deckspläne
U 56 _ U 63 und U 137 U 152 Überwasser-Seitenansichten
Uboottyp II D Zellen und Tankplan
Uboottyp II A (Arb.-Nr. 1110) -Vordere und hintere Tiefenruderanlage
Uboottyp II A (Arb.-Nr. 1110) -Seitenruderanlage
Uboottyp II C (U 57 und U 58)
Schnorchelversuchsanlage Ausführung 1 und II (2. u. 8.6.43)
Uboottyp 11 C (U 57 und U 58)
Schnorchelversuchsanlage Ausführung III (30.9.43)
  Quelle & ©: Bernard & Graefe Verlag, Bonn
letzte Änderung: 03.03.2017

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