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Gottfried Hansen (Admiral z.V.)
1943
Dezember 1942
Verlag E. S. Mittler und Sohn, Berlin 1943
395 + XIX + 1 Karte
5 Seiten Verlagswerbung
23,4 x 16,7 x 4,4 cm
895 g
Ganzleinen mit Schutzumschlag
,- RM
   
 
Nauticus
Jahrbuch für Deutschland Seeinteressen
Herausgegeben auf Veranlassung des Oberkommandos der Kriegsmarine
26. Jahrgang 1943




Inhalt:
 
Mit 88 Abbildungen auf Tafeln und einer Übersichtskarte

I. Militärisch-politischer Teil

Marinepolitische Umschau und Überblick über den Verlauf des Seekrieges von Oktober 1941 bis Ende September 1942 (mit einer Übersicht
über die Feindverluste und einer Zeittafel). von Konteradmiral Reinhold Gadow

Die allgemeine Lage im Herbst 1941

Oktober bis Dezember 1941
Erste Sorgen Englands um die Sowjet-Agitation für eine zweite Front
Schiffsverluste im Herbst
Eingriff deutscher U-Boote im Mittelmeer
Feindverluste
Kämpfe um die Krimhäfen
Letzte Kriegsvorbereitungen der USA
Japans Kriegseintritt, größte strategische Wirkungen
Wegnahme vieler Stützpunkte
Britisch-amerikanische Verluste

Januar bis März 1942
Starker Aufschwung des U-Bootkrieges im Atlantik, schwere amerikanische Verluste
Gefechte im Kanal
Überfall auf St. Nazaire abgeschlagen
Offensive im Nordafrika
Kampf um die Krim geht weiter
Eroberung von Manila, Malaya, Singapore
Angriffe auf Sunda-Inseln, amerikanische Gegenstöße in der Südsee
Seeschlachten in der Java-See
Operationsrichtung der Japaner
Um die Freiheit Indiens
Überblick zum Frühjahr 1942

April bis Juni 1942
Bekämpfung der Murman-Geleitzüge
Sowjetschiffe in der finnischen Bucht schwer getroffen
Gefechte im Kanal
Große Erfolge im Atlantik
Große Fortschritte in Nordafrika
Geleitzüge zerschlagen
Krimhäfen erobert
Britische Verlust bei Ceylon
Britischer Angriff auf Madagaskar
Burmafront zusammengebrochen
Kapitulation auf den Philippinen
Seeschlacht im Korallenmeer
Japanische Landung auf den Aleuten
Gesamtlage in Ostasien

Juli bis September 1942
Neue Verluste im Nordmeer
Lebhafte Kampftätigkeit im Kanal
Invasionsversuche bei Dieppe
U-Bootserfolge vor Afrika
Japanische U-Boote im Atlantik
USA-Schiffbaulage
Südamerikanische Staaten
Geleitzugschlacht im Mittelmeer
Übergang bei Kertsch, Noworossijsk gefallen
Aussichten der Sowjet-Schwarzmeerflotte
Aufruhr in Indien
Kämpfe um die Salomon-Inseln und auf Neu-Guinea
Gesamtverluste der Feinde im Seekrieg
Ausblick

Die italienische Marine im zweiten Kriegsjahre (vom 10. Juni 1941 bis 10. September 1942) von Vizeadmiral Giuseppe Fioravano

Englische Verluste im Mittelmeer bis zum Juni 42
Strategische Lage im Mittelmeer zu Beginn des zweiten Kriegsjahres
Angriff auf den italienischen Seeverkehr nach Libyen
Maßnahmen Italiens dagegen
Angriff auf italienischen Geleitzug (9.11.41)
Versenkung "Ark Royal" (13.11.41) und "Barham" (2.11.41) durch deutsche U-Boote, Torpedierung "Valiant" und "Queen Elizabeth" (18.12.41) in Alexandrien
durch italienische Marinestrumboote
Erste Seeschlacht vor der Syrte (17.12.41)
Englische Geleitzug-Katastrophe (24.7.41)
Marinesturmboote im Malta (25./6.7.41) und in Gibraltar (22.9.41)
Erneute englische Geleitzug-Katastrophe (Ende Sept. 41)
Englisches Vordringen in Nordafrika (Ende 41)
Niederhalten Maltas
Gegenoffensive bis zur Einnahme der El-Alamein-Stellung (3.7.42)
Erneute englische Geleitzug Katastrophe (13./14.2.42)
Zweite Schlacht vor der Syrte (22.3.42)
Operationen gegen den englischen Küstenverkehr Alexandrien/Tobruk
Großzügige englische Operation zur Verfolgung Maltas vor Gibraltar und Alexandrien aus (Mitte Juni 42), schwere englische Verluste
Erneute englische Geleitzug-Katastrophe, Versenkung des "Eagle" durch deutsches U-Boot (11.8.42)
Kleinere englische Operationen gegen Rhodos, Tobruk, Cerigotta (Aug./Sept. 42)
Zum zweiten Male italienische Marinesturmboote in Gibraltar (18.9.42)
Tätigkeit der italienischen Marine im Schwarzen Meer und auf dem Ladoga-See
Tätigkeit auf dem Atlantik, Versenkung der "Maryland" (20.5.42) durch italienischen U-Boot "Barbarigo" unter Führung von Korv.-Kapt. Enzio Grossi

Geschichte des Kampfes der japanischen Kriegsmarine im Groß-Ostasiatischen Krieg (Vom Kriegseintritt bis Ende August 1942) von
Konteradmiral Yokoi, Japanischer Marine-Attaché, Berlin

Gründe des Krieges:
Vorstoß Amerikas in den Pazifik
Abrüstungsverträge und die Unruhe in Ostasien
Überblick über die strategischen Grundgedanken der japanischen Marine
Der Kampf um die Wiedergewinnung der beschränkten Seeherrschaft zu Beginn des Krieges
Die Operationen gegen die amerikanische Pazifik-Flotte
Der Überfall auf Pearl Harbour
Die Besetzung der Inseln Guam und Wake
Kämpfe um die Philippinen
Die Operationen gegen die englische Chinaflotte
Der Angriff auf Hongkonk
Die Operationen auf der Malayischen Halbinsel
Die Angriffsschlacht auf Singapure
Kampf um die Gewinnung der Seeherrschaft im Gebiet der holländisch-indischen Inseln
Angriff auf Borneo
Angriff auf Java und Sumatra
Die Java-Seeschlacht
Der Kampf um die Gewinnung der Seeherrschaft im Pazifik und Indischen Ozean
U-Bootkampf im Ost-Pazifik
Die Operationen im Indischen Ozean
Australische Operationen
Schlacht im Korallenmeer
Operationen zur Erweiterungen der Kriegsergebnisse
Die Operationen im westlichen Indischen Ozean
Japanisches U-Boot im Atlantik

Die Auslandsmissionen der einstigen K.K. Kriegsmarine von ihren Anfängen bis zur Auflösung der Donaumonarchie. von Korvettenkapitän
Dr. Peter Freiherr Handel-Mazzetti

Österreichische Einstellung zu den Seemachtsfragen in den letzten zwei Jahrhunderten. Vom Wiener Kongress 1815 bis zur Revolution 1848/49. Die
Auslandsmissionen und das Erbe Venedigs

Griechischer Freiheitskampf 1821/29
Marokko 1828
Mission nach Südamerika 1817/18
Mission nach China 1820/21
Kriegsschiffe im Orient
Syrien 1840
Fahrten nach Nordamerika 1833/36

Vom Regierungsantritt Kaiser Franz Josefs bis 1866. Die gesamtdeutsche Zielsetzung der Auslandsmissionen

Sondermission Tunis 1850
"Carolina" in der Ostsee
"Venus" in Mittelamerika 1851
Sondermission Tunis 1851
"Novara" im westl. Mittelmeer 1851 - Erzh. Ferdinand Max
Österreichische Interessen im Orient und im Schwarzen Meer
"Radetzky" nach der Nordsee 1856
Weltumseglung der Fregatte "Novara" 1857/59
Korvette "Carolina" nach Südamerika und Westafrika 1857/58
Erzh. Ferdinand Max - Vorschläge zur Entsendung von Kriegsschiffen
Freiherr von Wüllerstorf-Urbair
Wilhelm von Tegetthoff
Revolution in Griechenland 1862/63
Das K. K. Geschwader in der Nordsee 1864
"Elisabeth" in Brasilien 1860
Erzh. Ferdinand Max - Kaiser von Mexiko 1864
K. K. Kriegsschiffe in Mittelamerika 1864/67

Von 1866 bis zur Auflösung der Donaumonarchie. Die Auslandsmissionen im Dienste "Österreich-Ungarns"

Unruhen auf Kreta 1866/68
Fregatte "Donau"
Zweite österreichische Weltumseglung 1868/70
Orient, Rotes Meer, Eröffnung des Suezkanals 1869
Transozeanische Übungsreisen
Sondermissionen im Mittelmeer
Entsendung von Kriegsschiffen nach Übersee
Wissenschaftliche Forschungen
Nordpolexpedition 1872/74
Balkankrieg 1876/78
Flottendemonstrationen Albanien 1880
Ägypten 1881/82
Griechenland 1886
Kreta 1896/98
Missionen in der Levante 1905/14
Transozeanische Reisen bis 1905
Besondere Missionen
Eskader in Ostasien 1900/01
Sondermissionen "Phanther" 1905/06
"Maria Theresia" im Mittelamerika 1898
Entsendung von Kriegsschiffen zu besonderen Festlichkeiten
Besuch deutscher Häfen
Schlusswort

Wandlungen der Seekriegführung. von Vizeadmiral Kurt Aßmann

Militärische oder wirtschaftliche Kriegsentscheidung?

Die englische Einstellung zum Seekriege
Wirtschaftliche Niederringung des Gegners
Schwarze Listen und navycerts
Militärische Gründe für die Fernblockade
Die deutsche Einstellung zum Seekriege vor 1914
Zurückhaltung der Hochseeflotte im ersten Weltkriege

Wandlungen der seestrategischen Lage

Wechselwirkungen zwischen See- und Landkrieg
Die See-Luftaufklärung
Operationsbasis und Aktionsradius der Kriegsschiffe
Einheit und Geist der Führung
Die fehlende Schlachtflotte
Englische Gegenmaßnahmen
Der neue strategische Schwerpunkt im Nordmeer
Auflockerung der Blockade

Der Weltwirtschaftskrieg

Umstellung der deutschen Kriegsführung auf den Wirtschaftskrieg
Das wirtschaftliche Kriegsziel
Der Wirtschaftskrieg in Ostasien
Der Einfluss der Seemacht auf die wirtschaftliche Entscheidung
Der Kampf um die Seeverbindungen
Die Rolle des Schlachtschiffes im modernen Seekriege
Die Bedeutung der japanischen Schlachtflotte
Sieg und Untergang der "Bismarck"
Der Einsatz der kleineren Kriegsschiffe
Geleitdienst und Aufgaben des Küstenvorfeldes

Das U-Boot im Wirtschaftskrieg

Die politische Einleitung des U-Bootskrieges 1915 und 1939
Völkerrechtswidrige englische Gegenmaßnahmen
Der U-Bootskrieg und die Vereinigten Staaten
Der Unterschied der Lage 1917 und 1942
Die ausschlaggebende Bedeutung der Operationsbasis
Das deutsche U-Bootsbauprogramm
Der Kampf gegen die Geleitzüge
Zusammenarbeit zwischen U-Boot und Flugzeug

Luftwaffe und Seekrieg

Das Flugzeug als Träger des Wirtschaftskrieges
Die Bekämpfung der feindlichen und der Schutz der eigenen Seeverbindungen
Das Flugzeug als Teil der Seemacht
Ersatz von Seestreitkräften durch Flugzeuge
Die Lehren von Kreta
Der Flugzeugträger als schwimmende Luftbasis
Schlachtschiff und Flugzeug
Das Torpedoflugzeug
Luftwaffe und Flottenstützpunkte

Schlussbetrachtung

Die Veränderung der Stützpunktpolitik und -strategie durch die neuzeitlichen See- und Luftkampfmittel. von Konteradmiral z.V. Peter
Donner

Weltseemacht und globales Stützpunktsystem

Englische und französische Stützpunkte zur Segelschiffzeit und nach Übergang zum Dampfantrieb
Auftreten neuer technischer Mittel um die Jahrhundertwende
Einfluss derselben zunächst noch nicht auffallend, wird nach erstem Weltkrieg grundsätzlicher Art
Hinweiss auf grundlegende Veränderungen der Welthandels- und Wirtschaftssysteme
Die neuen Waffen, namentlich die Luftwaffe und andere Mittel verändern entscheidend die Grundvoraussetzung für die bisherige Seestrategie

Die technische Entwicklung und die Struktur der Flotten

Keine grundsätzliche Änderung für den Hochseekrieg
Abstoßende Kraft der Küsten
Dadurch Änderung der Werts der Stützpunkte in bezug auf ihre geographische Lage
Technische Entwicklung begünstigt Bildung großer Machtkomplexe
Französische und englische Erkenntnisse über Haltbarkeit vorgetriebener Stützpunkte
Stützpunktpolitik der USA
Überlegenheit großer Machtkomplexe macht fremde Seestützpunkte  funktionsunfähig, verhindert globale Weltmacht
Dagegen Sicherung der Seeverbindungen innerhalb der Machtkomplexe und Gewährleistung unabhängigen Verkehrs zwischen denselben durch deren
Seemacht

Reich und See. von Dr. Otto Bittner, Berlin

Der deutsche Seewille
Die See im deutschen Lebensraum
Der deutsche Mensch und die See
Die See in der deutsch-völkischen Lebensordnung

II. Militärisch-technischer Teil

Die Marine-Flakartillerie. von Kapitän z.S. Herbert Sorge

Gründe für die Aufstellung marineeigener Flakeinheiten
Grundsätze für den Ausbau der Flakverteidigung
Einsatz der Marine-Flakartillerie im Kriege
Die Marine-Flakartillerie im Kampf
Die Marine Bordflakabteilungen
Passiver Luftschutz
Bemerkungen zum neuzeitlichen Kriegsschiffbau (mit einem Überblick über die neuen Typen der Feindmächte.) von Marine-Ministerialrat Heinrich
Evers

Der Kampf des Schlachtschiffes "Bismarck", eine Bewährung deutschen Kriegsschiffbaus
Der deutsche Kriegsschiffbau als Vorbild bei den Feindmächten
Die fachgemäße Einschätzung moderner Seekriegsmittel
Entwicklung der Wehrtechnik und Rüstungskapazität
Grundsätzliches zur Planung
Fragen der industrielen Fertigung
Neue Typen der Feindmächte:
Schlachtschiffe
Flugzeugträger und Hilfsflugträger
Schlachtkreuzer
Kreuzer
Zerstörer und Torpedoboote
Unterseeboote
Geleitfahrzeuge
Unterseebootsjäger
Minenleger und Minensucher

Schiffsortbestimmung durch Funkpeilung (Funkortung). von Oberreg.-Rat Dr. Hans-Christian Freiesleben, Nautisch-wissenschaftliche Abteilung des
Oberkommandos der Kriegsmarine

Die Kontrolle des Koppelortes
Funkstrahlen
Gerichtetes Senden und gerichteter Empfang
Standlinien durch Funkpeilung
Der Großkreis als Standlinie bei der Fremdpeilung und als Kurslinie bei der Zielfahrt
Die Azimutgleiche als Standlinie bei der Eigenpeilung
Genauigkeit und Fehler von Funkpeilungen

III. Handelsschifffahrt und Handelsschiffbau.

Die Entwicklung des Handelsschiffbaus im Auslande während des Krieges. von Professor Dr.-Ing. Georg Schnadel, Berlin

Die Lage der englischen Schifffahrt und des Schiffbaus bei Kriegsbeginn
Der Schiffbau in England und im Empire
Das amerikanische Schiffbauprogramm der Vorkriegszeit
Die Typschiffe der amerikanischen Regierung (die C1-, C2- und C3-Schiffe)
Die Entwicklung der Typen im Kriege
Notstandsschiffe und Tankerbauten
Das Kriegsprogramm der USMC (Friedensplanung und Kriegsprogramm)
Die Entwicklung der Werften in USA
Der Schiffbau in Schweden

Der Stand der japanischen Seeschifffahrt. von Hisanobu Terai, Präsident der Nippon Yusen Kaisha, Tokio

Einleitung
Japans Aufstieg und seine Seeschifffahrt
Die Stellung der japanischen Seeschifffahrt im Transportwesen des japanischen Außenhandels
Die Lebensgemeinschaft Großostasien und die Zukunft der japanischen Seeschifffahrt
Die Kontrolle der japanischen Seeschifffahrt
Schluss

IV. Luftfahrt.

Der Flug in der Stratosphäre. von Professor Dr.-Ing. Asmus Hansen, Berlin

Die Atmosphäre
Höhenballone
Das Flugwerk
Das Triebwerk
Der Mensch in der Höhe
Zusammenfassung

Probleme des Verkehrsflugzeuges mit wachsender Größe. von Dr.-Ing. Ludwig Petzold, Friedrichshafen

Das Gewicht als Größenmaßstab von Flugzeugen
Startschwierigkeiten und Mittel zu Ihrer Beseitigung
Gestaltung von Flugplätzen
Lage der Flugplätze und Zubringerverkehr
Verminderung der Flugzeugzuladung
Regelung der Luftschrauben
Schleuderfahrt
Andere Starthilfen
Lastenabwurf bei Notlandung
Schwierigkeiten bei der Gestaltung besonders großer Verkehrsflugzeugen
Vorschlag, bewährte Baumuster rein geometrisch zu vergrößern
Einfluss auf die Flächenbelastung und Folgen daraus
Folgen für die Festigkeit der Flugzeugzelle
Folgen für die Antriebsmaschinen
Folgen für die Luftschrauben
Tatsächlich durchzuführende Entwicklungsarbeit
Der Mensch und das Großflugzeug

V. Wirtschaftlicher Teil.

Die Haupt-Seewege des Welthandels vor dem Kriege. von Lektor Dr. phil. Johannes Humlum, Handelshochschule Kopenhagen

Umgrenzung des Themas
Der Seeverkehr zwischen Europa und Südamerika, zwischen Europa und Nordamerika, zwischen Europa und Südasien, zwischen Europa und Afrika, zwischen
Europa und Ostasien, zwischen Europa und Australien
Der Seeverkehr zwischen Nordamerika und Ostasien
zwischen Nordamerika und Südasien, zwischen Nordamerika und Australien, zwischen Amerika und Afrika, zwischen Südamerika und Asien, wischen Asien und
Australien, zwischen Asien und Afrika
Der Seeverkehr der nord- und westeuropäischen Häfen untereinander und zwischen dem Mittelmeer und Nordwesteuropa
Der zwischenamerikanische, zwischenasiatische, zwischenafrikanische und zwischenaustralische Seeverkehr
Überblick über die Verkehrsleistung (Menge und Weg) der Seetransporte in einigen wichtigen Gütern

VI. Statistischer Teil.

A. Kriegsmarinen. bearbeitet von Kapitän z.S. Georg Prause, unter Mitarbeit von Oberregierungsrat Fritz Brennecke.

Waffentechnische Angaben (Tabelle 7) bearbeitet von Kapitän z.S. Paul Globig

Vorbemerkungen

Stärkevergleich der größeren Seemächte am 15.8.42 (Deutschland 1.9.1939; Italien 1.11.1940; 1.10.1941)
Kriegsschiffe der größten Seemächte:
Deutsches Reich
Britisches Reich
Frankreich
Italien
Japan
Sowjetunion
Vereinigte Staaten
Bewaffnungsvergleich der Schiffe der größten Seemächte - siehe "Nauticus" 1941
Marineluftstreitkräfte der größeren Seemächte: Die wichtigsten Luftstützpunkte sind in der Übersichtskarte (siehe Ziffer 8) mit aufgenommen. Im übrigen siehe
"Nauticus" 1941
Die Kriegsschiffe der kleineren Seemächte: Siehe im allgemeinen "Nauticus" 1941, wobei zu bemerken ist, dass die Marinen der von der Achse besetzten Länder
nicht mehr vorhanden sind
Die Kriegsschiffe der von der Achse besetzten Staaten, die in den Machtbereich des Britischen Reiches übergegangen sind, siehe dort auf Seiten 362/363
Die Marinen von Dänemark, Finnland und Rumänien sind mit dem Stand vom 1.10.1941 angegeben
Stärkevergleich der kleineren Seemächte
Waffentechnische Angaben:
Schiffsartillerie
Torpedo
Minen
Wasserbomben
U-Bootsdrache
Flugzeugbombe
Seekriegs-Übersichtskarte mit besonderer Angabe der Flotten- und Marineluftwaffen-Stützpunkte der fremden größeren Seemächte und Angaben über den
Kaiser-Wilhelm-Kanal. Suez- und Panama-Kanal: Lose Anlage am Schluss des Buches

B. Wirtschaft. Neue Angaben liegen nicht vor. Siehe daher "Nauticus" 1942 und frühere Jahrbücher

Verzeichnis der Abbildungen

Umschlagbild: U-Bootsturm

Tafel-I/II Der Führer im Gespräch mit dem Oberbefehlshaber der Kriegsmarine
Großadmiral Raeder (gegenüber dem Titel)

Zu den Aufsätzen Gadow, Fioravanzo und Yokoi

U-Bootskrieg im Atlantik

Tafel III oben: Begegnung zweier U-Boote im Atlantik
unten: Untergang eines Tankers durch die Sehrohrkamera eines
U-Boots ausgenommen
Tafel IV oben: U-Boot des Kaptl. Cremer, das von einem Tanker gerammt wurde und trotz
schwerster Beschädigung seine Tätigkeit vor der USA-Küste erfolgreich fortsetzte
unten: Bedienung am Geschütz auf einem U-Boot
Tafel V oben: Ölraffinerien von Curacao, die von deutschem U-Boot beschossen wurden
unten: Der St. Lorenz-Strom, dessen Mündungsgebiet auch ein Operationsgebiet
unserer U-Boote ist

Tafel VI oben: Einlaufen in einen U-Boots-Bunker
unten: U-Boot im U-Boots-Bunker
Tafel VII oben: Das italienische U-Boot "Barbarigo" kehrt nach Versenkung eines
USA-Schlachtschiffes vom Typ "Maryland" zu seinem Atlantik-Stützpunkt zurück
unten: Geleit von deutschen Sicherungsstreitkräften läuft japanischer U-Kreuzer in
einen Atlantikhafen ein

Marsch deutscher Seestreitkräfte durch den Kanal am 13./14. Februar 1942

Tafel VIII oben: "Scharnhorst", "Gneisenau" und "Prinz Eugen" auf dem Marsch
unten: Die schweren Schiffe im Geleit von Sicherungsstreitkräften
Tafel IX oben: Sicherung durch deutsche Zerstörer und Jäger (FW 190)
unten: Leichte Flak klar zur Abwehr feindlicher Flugzeuge

Handelskrieg der Hilfskreuzer

Tafel X oben: In schwerer See
unter: Sprengung eines aufgebrachten feindlichen Frachters
Tafel XI oben: Beschießung der Insel Nauru (Südsee) durch deutschen Hilfskreuzer
unten: Landung auf einer Südsee-Insel

Kampf im Nordmeer und in den norwegischen Gewässern

Tafel XII oben: Schlachtschiff mit Zerstörer- und Flugzeugsicherung
unten: Auslaufen schwerer Streitkräfte durch Zerstörer gesichert
Tafel XIII oben: Sturzkampfflugzeug Typ "Do 217"
unten: Feindlicher Geleitzug im Nordmeer vor seiner Vernichtung im September 1942
Tafel XIV oben: Vernichtung eines feindlichen Frachters durch Artilleriefeuer
unten: U-Boot fährt durch das Trümmerfeld eines durch die Luftwaffe versenkten
großen feindlichen Dampfers

Kampf an der Atlantik-Küste Frankreichs

Tafel XV oben: Trümmer eines englischen Schnellbootes vor St. Nazaire nach der
missglückten Landung am 28. 3. 1942
unten: Schlauchboot mit einem Engländer, der zwischen Öl und Trümmern eines
vor St. Nazaire vernichteten englischen Schnellbootes den Landungsversuch
überstand
Tafel XVI oben: Abgeschlagener Landungsversuch der Engländer bei Dieppe am 19. August 1942
unten: Englischer Tank am Strande von Dieppe
Tafel XVII oben: Schweres Küstengeschütz an der Atlantik-Küste
unten: Schwere Flak an der Atlantik-Küste
Tafel XVIII oben: Leichtes Flugzeugabwehrgeschütz an der Atlantik-Küste
unten: Seenotdienst an der Atlantik-Küste

Kampf gegen Rußland in der Ostsee

Tafel XIX oben: Deutsches Schnellboot im Finnischen Meerbusen
unten: Frachter im Geleit
Tafel XX oben: R-Boote vor dem Auslaufen zur Minenunternehmung
unten: Vorpostenboot begegnet einem Viermastschoner im Finnischen Meerbusen

Kampf gegen Rußland im Schwarzen Meer

Tafel XXI oben: Über der Küste des Asowschen Meeres
unten: Der Hafen von Feodosia nach der Bombardierung durch die Luftwaffe
Tafel XXII oben: Vernichteter Sowjet-Zerstörer im Hafen von Sewastopol
unten: Hafenbild von Sewastopol nach dessen Eroberung am 1. Juli 1942
Tafel XXIII oben: Durch Artillerie kampfunfähig geschossenes Sowjet-Kriegsschiff an der
Krim-Küste
unten: Deutsche Schnellboote vor einem Hafen des Schwarzen Meeres

Kampf im Mittelmeer

Tafel XXIV oben: Versenkung des englischen Flugzeugträgers "Ark Royal" im November 1941
durch deutsches U-Boot unter Führung von Kaptlt. Guggenberger
unten: Versenkung des englischen Schlachtschiffes "Barham" am 25. November 1941
vor der Cyrenaica-Küste durch deutsches U-Boot unter Führung von Kaptlt. Frh. von
Tiesenhausen
Tafel XXV oben: Der später beim missglückten Landungsversuch bei Tobruck versenkte
englische Zerstörer "Siky" mit von ihm geleitetem Handelsschiff in Malta einlaufend
unten: Hafenbild von Malta
Tafel XXVI oben: Italienischer Kreuzerverband
unten: Italienisches "Was" ( motor-anti-submarine)
Tafel XXVII oben: In der Schlacht vor Pantelleria (Juli 1942) sinkender englischer Zerstörer
unten: In der Schlacht vor Pantelleria (Juli 1942) in Brand geschossener englischer
Tanker
Tafel XXVIII oben: Von Überwasserstreitkräften und Flugzeugen gesichert, fährt der erste Geleitzug
nach Tobruk
unten: Einlaufen in den Hafen von Tobruk
Tafel XXIX oben: Feuerndes italienisches Schlachtschiff
unten: Deutsches Schnellboot in einem Hafen Nordafrikas
Tafel XXX oben: Italienischer Zerstörer im Geleitschutzdienst
unten: Me 110" vor der nordafrikanischen Küste

Kampf Japans in den pazifischen Gewässern

Tafel XXXI Ganzseitig: Unter starker Anteilnehme der Trägerbesatzung starten die ersten
japanischen Bomberflugzeuge in den frühen Morgenstunden des 8. Dezember 1941
gegen Pearl Harbour
Tafel XXXII Ganzseitig: USA-Flotte in Pearl Harbour als Ziel japanischer Bomben und
Torpedos (8. Dez. 1941)
Tafel XXXIII Ganzseitig: Japanische Bomber vernichten startbereite USA-Flugzeuge auf dem
Flugplatz Nicolsfield (8. Dez. 1941)
Tafel XXXIV Ganzseitig: Vernichtung der englischen Schlachtschiffe "Prince of Wales" und
"Repulse" (links) durch japanische Torpedoflugzeuge und Bomber (10. Dez. 1941)
Tafel XXXV oben: Japanische Schlachtschiffe auf dem Marsch
unten: Japanische Kampfflugzeuge auf Feindflug
Tafel XXXVI oben: Holländischer Kreuzer der Java"-Klasse, im Februar 1942 in der Java-See durch
japanische Flugzeuge vernichtet
unten: Holländischer Kreuzer "De Ruyter", im Februar 1942 in der Java-See durch japanische Flugzeuge vernichtet
Tafel XXXVII oben: USA-Kreuzer der "Astoria"-Klasse, im August 1942 durch japanische Flugzeuge
in der Korallen-See vernichtet
mitte: USA-Flugzeugträger "Yorktown" im Sinken am 7. Juni 1942 durch japanische Flugzeuge in der Korallen-See vernichtet
unten: Japanische Fallschirmtruppen beim Absprung über Sumatra

Zum Aufsatz Handel-Mazzetti

Militärpolitische Missionen der einstigen K. K. Kriegsmarine

Tafel XXXVIII oben: Kampf bei El Araisch am 3. Juni 1829
unten: Fregatte "Novara" im Indischen Ozean 1857
Tafel XXXVIII oben: K. K. Eskader in Kiel 1890
unten: K. K. Eskader in Ostasien 1900

Zum Aufsatz Sorge

Die Marine-Flak-Artillerie

Tafel XL oben: Batterie eines motorisierten Marinen-Flakregiments im nächtlichen Einsatz an
der Atlantik-Küste
unten: Mittleres Flakgeschütz in den Bergen Norwegens
Tafel XLI oben: Exerzieren einer leichten Flak-Bedienung
unten: Abgeschossener englischer Bomber vom Typ "Whitley"

Zum Aufsatz Ever

Bemerkungen zum neuzeitlichen Kriegsschiffbau

Tafel XLII oben: Stapellaufbild der "North Carolina"
unten: Britisches Schlachtschiff "Prince of Wales" (Teil des Hinterschiffes)
Tafel XLIII oben: Britisches Schlachtschiff "Prince of Wales" (Mittelschiff)
unten: Britisches Schlachtschiff "Duke of York", Bild von vorn auf den 35,6 cm
Vierlingstum
Tafel XLIV oben: Amerikanischer Flugzeugträger "Wasp"
unten: Britischer Flugzeugträger "Victorious"
Tafel XLV oben: Amerikanischer Kreuzer "Atlanta" (San-Diego-Klasse)
unten: Britische Korvette "Nigella"
Tafel XLVI Ganzseitig: Amerikanischer Zerstörer des "Bristol"-Typs
Tafel XLVII Schnelles britisches Motor-Kanonenboot

Zum Aufsatz Petzold

Probleme des Verkehrsflugzeuges mit wachsender Größe

Tafel XLVIII oben: Längsschnitt durch das Donier-Flugboot Do X
unter: Längsschnitt durch das Dornier-Großflugboot Do 26
  Quelle & ©: E.S- Mittler & Sohn, Berlin
letzte Änderung: 16.04.2017

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