Herausgeber/Autor:
Erscheinungsjahr:  
erstellt am:  
Verlag:
Seiten:
Werbung:
Abmessungen:
Gewicht:
Einband:
Damaliger Preis:
Gottfried Hansen (Admiral z.V.)
1942
November 1941
Verlag E. S. Mittler und Sohn, Berlin 1942
182 + XX + (48 Bildseiten)
70 Seiten
23,3 x 16,5 x 4,8 cm
1075 g
Ganzleinen mit Schutzumschlag
,- RM
   
 
Nauticus
Jahrbuch für Deutschland Seeinteressen
Herausgegeben auf Veranlassung des Oberkommandos der Kriegsmarine
25. Jahrgang 1942




Inhalt:
 
mit 88 Abbildungen auf Tafeln

Dem Gedächtnis der Männer des Schlachtschiffes "BISMARCK" und des Flottenchefs ADMIRAL GÜNTHER LÜTJENS

I. Militärisch-politischer Teil

Marinepolitische Umschau und Überblick über den Verlauf des Seekrieges vom Oktober 1940 bis Ende September 1941 (mit einer Zeittafel)
von Konteradmiral Reinhold Gadow

Die allgemeine Lage im Herbst 1940
Oktober bis Dezember 1940
Englands erweitertes Kriegsführungsprogramm - Schwere englische Verluste - Italiens Kampf im Mittelmeer, Lage im nahen Osten - Kriegspropaganda
der USA - Japan/USA im Fernen Osten
Januar bis März 1941
Kampf auf den Ozeanen - Scharnhorst/Gneisenau auf dem Atlantik - Deutsche Flugzeuge in Sizilien und Libyen, Deutsches Afrikakorps - Englische
Verluste im Mittelmeer - Bulgarien im Dreimächtepakt - Zusammenstoß italienischer leichter Streitkräfte mit schweren englischen bei Kreta - England-
Hilfe-Gesetz in den USA angekommen
April und Mai 1941
Ergebnisse der Atlantikschlacht - Sieg und Verlust der "Bismarck" - Wiedergewinnung Nordafrikas bis Sollum, Tobruk eingeschlossen - Niederwerfung
Jugoslawiens und Griechenland - Besetzung des Irak durch englische Truppen - Eroberung Kretas, strategische Auswirkungen - USA in Grönland,
Annahme der Gesetze über Zwei-Ozean-Flotte - Friedensvertrag Frankreich/Thailand unter Vermittlung Japans
Juni und Juli 1941
Englische Verluste - Hilfskreuzer "Pinguin" verloren - Krieg gegen Sowjet-Rußland, deutsche leichte Seestreitkräfte in der östlichen Ostsee und im
Polarmeer, Besetzung der Aaland-Inseln durch Finnland - Großluftangriffe auf Alexandria und das Suezkanalgebiet - Große Blockadepläne Englands,
Ausbau der Front im Irak und Syrien - USA auf Island, Druck der USA auf Südamerika - Bedrohung der portugiesischen Inseln - Spannung im Fernen
Osten
August und September 1941
Kampf in der östlichen Ostsee und im Polarmeer, Verlust der "Bremse" - Einnahme von Nikolajewsk am Schwarzen Meer - Große Geleitzugkatastrophe
zwischen England und Gibraltar - Übersicht über die von der Kriegsmarine versenkte feindliche Handelsschiffstonnage - Italienische Sturmboote in
Gibraltar - Überrennung des Iran - Weitere Verstümmelung des Neutralitätsgesetzes, Dienstzeit-Verlängerung in den USA, weitere USA-Stützpunkte im
Fernen Osten
Ausblick - Zeittafel

Der Einsatz der Kriegsmarine bei der Besetzung Dänemarks und Norwegens im Frühjahr 1940. von Korvettenkapitän Hans Erdmenger
Einleitung (Übersicht über die militärpolitische Lage) - Operationsplan - Die Besetzung von Narvik - Die Besetzung von Drontheim - Die Einnahme von
Bergen - Einnahme von Egersund und Stavanger - Die Einnahme von Kristiansand und Arendal - Die Einnahme des Oslo-Fjordes (Nauöy, Bolärne und
Horten) - Die Besetzung Dänemarks - Truppentransporte - Der Vorstoß der deutschen Flotte in das Nordmeer und das Gefecht bei Jan Mayen am
8.6.1940 - Ergebnis der Kampftätigkeit der deutschen Flotte - Zusammenfassung (Verleihung des Ritterkreuzes zum Eisernen Kreuz)

Die italienische Marine im ersten Kriegsjahr. von Konteradmiral Giuseppe Fioravanzo, Rom
Aufhebung der Unangreifbarkeit des Britischen Weltreichs durch Unterseeboot und Flugzeug - Der Strategische Rahmen der Seekriegführung -
Stärkeverhältnis - Aufgaben der Seekriegführung (Sicherung der Bewegungsfreiheit zwischen Italien und Lihyen und Lahmlegung des englischen
Schiffsverkehr im Mittelmeer) - Gefecht von Punta Stilo (9. Juli 40) - Gefecht von Kap Teulada (27. Nov. 40) - Kombinierter Luft- und Seekrieg im Kanal
von Sizilien (10. bis 12. Januar 41), unausgesetzte Angriffe italienischer und deutscher Flugzeuge - Erneute Luft- und Seeschlacht am 9. Mai 1941 - Krieg
gegen Griechenland (28. Okt. 40) (Nachschubdienst für das Heer) - Verlust der Cyrenaika, Einschränkung der Luftaufklärung - Verstärkte Transporte
nach Libyen, dazu auch deutsche Handelsschiffe - Gegenoffensive zur Rückgewinnung der Cyrenaika - Angriffe auf englische Transporte zwischen
Griechenland und Ägypten - Der Kampf südlich Kreta (27./28. März 41) - Glänzende Operation der Sonderangriffsfahrzeuge in der Sudabucht (25./26.
März 41), Grund des Mißerfolgs am 27./28. März 41 - Beteiligung an der Unternehmung gegen Kreta - Indirekter Schuß der heimlichen Küsten -
Englischer Angriff auf Genua (9. Februar 41) - Sicherung des Küstenschiffsverkehr und des Nachschubdienstes für die Inseln des Dodekanes - Allgemeine
Bemerkungen über Einsatz der Unterseeboote und die Tätigkeit der Seeluftwaffe - Erfüllung der gestellten Aufgaben

Seemacht und Reichsschicksal. Eine historische Betrachtung in Fortführung des Aufsatzes "Das geschichtliche Problem des
Ostseeraums" im Nauticus 1941. von Konteradmiral Peter Donner
Fehlen eigener und Einfluß fremder Seemacht in der Reichsgeschichte - Die beiden Eckfeiler deutscher Seegeltung, im Westen als Mittler zum
ozeanischen, im Osten zum kontinentalen Weltraum - Die Hanse zwischen West und Ost - Der Verlust der Niederlande verhindert Beteiligung
Deutschlands an der Erschließung der überseeischen Welt - Zusammenhänge der holländischen mit der baltischen Frage, besonders im Dreißigjährigen
Krieg - Die systematische Fesselung deutscher Seegeltung im Westfälischen Frieden - Der Einfluß Schwedens und der russischen Marinepolitik von der
Zeit Peters des Großen bis zum Weltkrieg; der englisch-russische Gegensatz - Schlußwort

II. Militärisch-technischer Teil

Der Ausbau der artilleristischen Küstenfronten im Freiheitskampf Großdeutschland bis zum Winter 1940/41. von Kapitän z.S. Rolf Mirus †
Stand bei Kriegsbeginn - Polnische Küstenverteidigung - Der Ausbau der Küstenfront in Norwegen, Dänemark und an der Westfront (Holland - Belgien -
Frankreich)

Grundfragen der Schiffsstabilität. von Marineoberbaurat i.R. Harry Wustrau, Berlin
Umgrenzung des Themas - Begriffserklärung - Archimedisches Prinzip - Statische Krängungsstabilität - Entstehung der Krängungskräfte - Metazentrum
und metazentrische Höhe - Anfangsstabilität - Kränungsversuch - Beispiel, durchgeführt für einen Schweren Kreuzer - Endstabilität - Stabilitätskurven -
Trimmstabilität - Einige Sonderfälle der Stabilitätslehre - Stabilitätsgefahren beim Schiffe in Dienst - Vorzüge des Umpumpens gegenüber dem
Gegenfluten - Schlingerdämpfung - Schlußfolgerungen (Erklärung der Fachausdrücke)

Das Mannschaftersatzwesen der deutschen Kriegsmarine. von Fregattenkapitän Martin Delbrück
Ersatzwesen der fremden größeren Marinen - Die Entwicklung bis 1918 in Preußen/Deutschland und Österreich-Ungarn - Die Übergangszeit - Die
Entwicklung im Großdeutschen Reich - Seemann, Techniker, Soldat

Die Auswahl der Fachsoldaten der Kriegsmarine. von Oberregierungsrat Dr. Karl Mierke, Dienststelle für Eignungsprüfungen der Marinestation der
Ostsee, Kiel
Der rechte Mann am richtigen Platz - Der Einsatz der Marinepsychologie - Die Feststellung der angemessenen Fachlaufbahn - Ergebnisse, Aussichten
und Erfolge der Fachsoldatenauswahl

Kriegssanitätsdienst auf See. Vom Wesen und Werben des Sanitätsdienstes an Bord der Kriegsschiffe. von Marinestabsarzt Dr. Karl Stute
Die bis zu Anfang des 19. Jahrhunderts an Bord der Kriegsschiffe aller Nationen herrschenden mangelhaften Lebens- und Gesundheitsverhältnisse -
Einsetzen einer zielbewussten ärztlichen Mannschaftsbetreuung an Bord der deutschen Kriegsschiffe mit Einführung der allgemeinen Wehrpflicht -
Entwicklung der Gesundheitsfürsorge in der Kaiserlichen Marine - Marinesanitätsoffiziere als berühmte Tropenärzte - Marineärzte im Auslande -
Leistungen der Marinesanitätsoffiziere im Weltkrieg - Aufgaben und Pflichten der Marinesanitätsoffiziere auf Kriegsschiffen im Kriege - Soldatische
Erziehung und ärztliche Schulung der Marinesanitätsoffizieranwärter - Ausbildung der Sanitätsmannschaften und Sanitätsunteroffiziere - Großzügige
Organisation des Sanitätswesens als Voraussetzung für die Leistungen der der Sanitätssoldaten im Kriege - Einsatz des Marinesanitätswesen auf See im
jetzigen Kriege - Gefechtssanitätsdienst auf einem Schlachtschiff - Die Aufgaben der Gesundheitsführung an Bord am Beispiel eines Hilfskreuzers - Der
Sanitätsdienst auf kleinen Einheiten - Der U-Boots-Arzt - Sinn und Zweck der Lazarettschiffe

Marinewetterdienst. von Oberregierungsrat Hans Frank, Leiter einer Marinewetterwarte
Rolle des Wetters in der Kriegführung mit Segelschiffen - Überschätzung der Technik bis 1914 - Wetterfragen im Seekrieg1914/18 bei der Brechung der
Blockade durch Hilfskreuzer, Landung auf Ösel und Dagö - Entwicklung des Öffentlichen und Flugwetterdienstes nach dem Kriege - Beobachtungen der
Reichsmarine auf Auslandsfahrten und Expeditionen - Seewettermeldungen - Seit 1933 Marinewetterdienst, zunächst gelegentlich bei besonderen
Aufgaben, dann regelmäßig in Spanienunternehmung, auf Ausbildungsreisen der Segelschulschiffe - Rolle des Wetters im Kriege, Schwierigkeiten mit
Wetternachrichten vom freien Meer - Arbeitsweise des Bordmeteorologen - Radiosonden, Forschung, Unterricht zur wetterkundlichen Ausbildung des
Steuermannspersonals - Tageseinflüsse des Wetters beim Schießen - Anwendung der Radiosonde zur Erhaltung des ballistischen Luftgewichte

III. Handelsschifffahrt und Handelsschiffbau

Die deutsche Handelsschifffahrt im Kriege. von Staatssekretär i.W. Gustav Koenigs, Berlin
Einleitung: Die Kriegserklärung Englands und Frankreichs.
Die deutsche Handelsschifffahrt bei Ausbruch des Krieges
Folgen der Kriegserklärung für die in Fahrt befindlichen deutschen Handelsschiffe - Die Heimfahrt der "St. Louis", "New York" und "Bremen" - Der
Blockade-Durchbruch des M.S. "Togo" - Die Fahrt des D. "Erlangen" von Neuseeland nach Chile - Heimbeorderung der in neutralen Häfen verbleibenden
Schiffe - Besondere Tat der Besatzung des Dampfers "Frankfurt" nach dessen Versenkung - Ergebnisse des Blockade-Durchbruchs - Abzeichen für
Blockadebrecher

Die deutsche Handelsmarine im Kriege: Nord- und Ostsee
Organisationen der Erz- und Kohlentransporte in der Nord- und Ostsee - Keine Verstaatlichung der Seeschifffahrt - Selbstverwaltung der deutschen
Reeder - Transporte - Frachtraten - Gemeinschaftsarbeit mit den skandinavischen Reedereien - Ergebnis - Ausblick: Europäische Zusammenarbeit

Gedanken über den Aufbau einer neuzeitlichen Handelsflotte. von Unterstaatssekretär, Vizeadmiral z.V. Paul Wülfing v. Ditten, Leiter des
Seeschifffahrtsamtes im Reichsverkehrsministerium
Träger des Aufbaues - Sachliche Grundlagen des Aufbaues - Schiffstypen - Werften - Baumaterial - Personal - Verwendungspläne - Altersstufen -
Zubringereinrichtungen - Schlußbemerkungen

Die Wehrtüchtigung der Marine-Hitler-Jugend. von Gebietsführer Helmut Leißner, Reichsinspekteur der Marine-Hitler-Jugend, Berlin
Vereinbarung mit dem Oberkommando der Kriegsmarine - Entstehung der Marine-Hitler-Jugend - Übertritt aus dem Jungvolk in die Marine-Hitler-
Jugend - Erziehung der Hitlerjugend - Der staatliche Erziehungsauftrag - Zweck und Ziel der Ausbildung - Prüfungsbedingungen für die
Seesportprüfungen A, B, und C - Übernahme in die seemännische Bevölkerung - Ausbildungslehrgänge auf den Reichsseesportschulen -
Ausbildungspläne für die Einheiten - Ausbildungsvorschrift - Tätigkeit der Führer der Marine-Hitler-Jugend - Bootsmaterial und Mitarbeit des
Nationalsozialistischen Deutschen Marine-Bundes - Reichsseesportwettkampf - Modellbauwettbewerb - Zusammenarbeit mit dem Reichsbund
deutscher Seegeltung - Aufwärtsentwicklung

Die Heranbildung des Personals der deutschen Handelsflotte. von Kapitän Otto Schneider, Abteilung Berufsausbildung in der Reichsverkehrsgruppe
Seeschifffahrt, Hamburg
Beste Personalausbildung Vorbedingungen für Hochstand deutscher Seeschifffahrt - Heranbildung des Deckspersonal (Mannschaft-Offiziere), des
Maschinenpersonals (Mannschaft-Offiziere), des Bedienungs- Verpflegungs- und Funkpersonals - Anforderungen an Zahlmeister und Schiffsärzte -
Schlußausführungen (Berufsausbildung noch im Umbruch)

IV. Luftfahrt

Die Vereisungsgefahr im Fernflugverkehr. von Dipl.-Ing. Ludolf Ritz, Aerodynamische Versuchsanstalt, Göttingen
Zukunftsforderungen an den Fernflugverkehr - Vereisung, die letzte große Gefahr für den Flugverkehr - Warndienst und Warngerät unerläßlich -
Minderung der Vereisungsgefahr durch Eisschutz - Physikalischer Vorgang der Vereisung - Auswirkungen der Vereisung - Erforschung der
atmosphärischen Vereisungsbedingungen durch Kälte - Windkanalversuche - Die beiden großen Klassen von Eisschutzmitteln - Einsatz der
Eisschutzmittel im Fernflugverkehr

Französischer Luftverkehr und französische Verkehrsflugzeug-Entwicklung vor dem Kriege. von Dipl.-Ing. Victor Porger, Berlin
Französische Verkehrsluftfahrt im Urteil Europas - Politische geographische Voraussetzungen des französischen Luftverkehrs - Wirtschaftliche
Grundlagen - Aufbau und Ausdehnung des französischen Luftverkehrs - Die Beteiligung der französischen Flugzeugwerke an Luftverkehrsaufgaben - Das
Flugmaterial der Luftverkehrsgesellschaften - Entwicklungsbestrebungen

V. Wirtschaftlicher Teil

Bedeutung und Möglichkeiten von Großraumwirtschaften. von Wehrwirtschaftsführer Dr. Franz Reuter, Berlin
Die Wurzeln des Gedankens der Großraumwirtschaft - Was ist Großraumwirtschaft? - Die "autarke" Ordnung des Großraums - Vorbilder der
Vergangenheit - Aufsätze der Gegenwart - Die dreifache Bedeutung der Großraumwirtschaft - Wehrpolitische Typen der Großraumwirtschaft - Rechts-
und Wirtschaftsordnung in der Großraumwirtschaft - Möglichkeiten der wirtschaftlichen Entfaltung - Planvolle Verteilung von Industrie und
Landwirtschaft - Verkehrspolitische Möglichkeiten - Erleichterter Kapital- und Geldverkehr - Verkehr der Großräume untereinander

Die südamerikanische Wirtschaft und der Krieg. von Dr. Ernst Samhaber, Berlin
Andere Wirkung des jetzigen Krieges auf die südamerikanische Wirtschaft als des Weltkrieges 1914/18 und Gründe dafür - Tendenzen der
Industrialisierung seit dem Weltkrieg - Abwehr von Monokultur und von Verflechtung mit den Weltmärkten nach der Weltwirtschaftskrise 1930 - Neue
Wirtschaftformen (Verrechnungsabkommen und Devisenwirtschaft) - Ausbleiben des Schocks von 1914 beim Ausbruch des jetzigen Krieges, dafür
Lähmung der Ausfuhr - Streben nach Ausbau einer Schwerindustrie mit verbreitertem Binnenmarkt und Zollunion - Wiederstand der USA dagegen -
Notwendigkeit einer Stärkung der eigenen Kraft (Nationalisierungsbestrebungen) - Unentbehrlichkeit der Zusammenarbeit mit dem Ausland, aber keine
Abhängigkeit von ihm - Erreichung des Ziels in Zusammenarbeit mit Deutschland

Japans wirtschaftliche Entwicklung im letzten Jahr. von A. Nagai, Kaiserlich Japanischer Generalkonsul, Hamburg
Die Grundlagen des Wirtschaftsaufbaus: Geistige Einstellung des Volkes - Beitrag des Einzelnen für das patriarchalische Zusammenwirken -
Führerschicht und Zusammenwirken von Wirtschaft und Staat - Kenntnis des Auslandes und Anpassung an dessen Entwicklung
Wirtschaftsentwicklung im Allgemeinen: Kohlenwirtschaft - Eisen- und Stahlindustrie - Treibstoffwirtschaft - Energiewirtschaft (Elektrizitäts- und
Gasversorgung) - Zementindustrie - Schifffahrt
Sonstige Fragen der Wirtschaftsentwicklung: Großkonzerne - Preiskontrolle - Kriegsfinanzierung

VI. Statistischer Teil

A. Kriegsmarinen. bearbeitet von Kapitän z.S. Georg Prause, unter Mitarbeit von Oberregierungsrat Fritz Brennecke. Waffentechnische Angaben (Tabelle
7) bearbeitet von Kapitän z.S. S. Paul Globug
Vorbemerkungen
Stärkevergleich der größeren Seemächte am 15.8.1941 (Deutschland 1.9.1939, Italien 1.11.1940)
Kriegsschiffe der größeren Seemächte: Deutsches Reich - Britisches Reich - Frankreich - Italien - Japan - Sowjetunion - Vereinigte Staaten
Bewaffnungsvergleich der Schiffe der größeren Seemächte. Siehe Nauticus 1941
Marineluftstreitkräfte der größeren Seemächte. Die wichtigsten Luftstützpunkte sind in der Übersichtskarte (siehe Ziffer 8) mit aufgenommen
Die Kriegsschiffe der kleineren Seemächte. Siehe im allgemeinen Nauticus 1941, wobei allerdings zu bemerken ist, daß die Marinen von Griechenland und
Jugoslawien infolge des Krieges nicht mehr vorhanden sind. - Die Kriegsschiffe der von der Achse besetzten Staaten, die in den Machtbereich des Britischen
Reiches übergegangen sind, siehe dort auf Seiten 392/93
Stärkevergleich der kleineren Seemächte

Waffentechnische Angaben:
Schiffsartillerie - Torpedo - Minen - Wasserbombe - U-Bootsdrache - Flugzeugbombe
Übersichtskarte über die Flotten- und Marine-Luftstützpunkte der fremden größeren Seemächte mit Angaben über den Kaiser-Wilhelm-Kanal, Suez- und
Panama-Kanal: Besondere Anlage am Schluß des Buches

B. Wirtschaft bearbeitet von Dr. Werner Schlote, Berlin
Vorbemerkungen

Welthandel
Der Welthandelsumsatz seit 1900
Welthandelsanteile der Kontinente im Jahresdurchschnitt 1936/38
Anteile der wichtigsten Länder am Welthandel 1936/38
Die Zusammensetzung des Welthandels nach Warengruppen

Deutscher Außenhandel
Einfuhr Deutschlands 1938
Ausfuhr Deutschlands 1938

Englischer Außenhandel
Großbritanniens Einfuhr wichtiger Nahrungsmittel im Jahresdurchschnitt 1937/38
Großbritanniens Einfuhr wichtiger Rohstoffe und Fertigwaren im Jahresdurchschnitt 1937/38

Außenhandel Nord- und Südamerika
Einfuhr der Vereinigten Staaten aus den südamerikanischen Ländern i.J. 1937
Regionale Gliederung des südamerikanischen Außenhandels
Hauptausfuhrwaren der südamerikanisch Länder (Jahresdurchschnitt 1936/38)

Schifffahrt
Die Welthandelsflotte 1890-1939
Die Tankerflotte der Welt (Stand vom 30. VI. 1939)
Die Welttonnage und der Anteil der wichtigsten Schifffahrtsländer daran 1890-1939
Altersklassen der Dampf- und Motorenschiffstonnage in den wichtigsten Schifffahrtsländern. Stand 30.VI. 1939
Die Seeschiffsreederein der Welt mit mindestens 300 000 BRT Schiffsraum. Stand 30. VI. 1939
Die größten Handelsschiffe der Welt: Schiffe über 300 000 BRT
Seeverkehr deutscher Häfen im Jahre 1938
Seeverkehr deutscher Häfen nach Flaggen
Der Schiffsverkehr über See in wichtigen Häfen
Außenhandelsumsatz in den wichtigsten britischen Ein- und Ausfuhrhäfen 1937
Verkehr in den bedeutendsten ausländischen Seekanälen: 1929, 1935-1939

Fischerei
Bestand an Fischdampfern, Motorschiffen und anderen Fischereifahrzeugen von 100 BRT und darüber in den wichtigsten Ländern
Fangergebnisse der nord- und westeuropäischen Seefischerei in den Jahren 1929, 1936 und 1937

Schiffbau
Stapelläufe in den wichtigsten Schifffahrtsländern

Verzeichnis der Abbildungen

Tafel I/II Heldengedenktag (gegenüber Titel)

Zum Aufsatz "Dem Gedächtnis der Männer des Schlachtschiffes "Bismarck" und des Flottenchefs Admiral Günther Lütjens"

Tafel III Der Flottenchef Admiral Lütjens; gefallen auf dem Atlantik am 27. Mai 1941
Tafel IV Schlachtschiff "Bismarck"
Tafel V Schwerer Kreuzer "Prinz Eugen"
Tafel V "Bismarck" und "Prinz Eugen" im Kampf gegen die "Hood" und den
"Prince of Wales" am 24. Mai 1941
Der Untergang der "Hood" ("Prince of Wales" läuft an dem sinkenden Schiff vorbei)
Tafel VII Schlachtkreuzer "Hood"
Tafel VIII Neuester deutscher Zerstörer

Zum Aufsatz Gadow

Zur Atlantik-Schlacht
Im Küstenvorfeld

Tafel VIX Deutsche Jäger auf der Wacht vor Englands Küste
Deutsches Schnellboot bei Höchstfahrt
Tafel X Deutsches Geleitfahrzeug (eines Prisendampfers) unter der englischen Küste;
über dieser Sperrballone
Zwei englische Bristol-Blenheim im Angriff auf deutsche Transporter.
Das eine Flugzeug hat abgedreht
Tafel XI Deutsche Minensuchboote
Deutsche Minenräumboote
Deutsche Torpedoboote vor der englischen Küste
Tafel XII Hilfsminensuchboote im Kanal auf der Fahrt ins Räumgebiet
Vorpostenboote bei schwerer See auf der Wacht

U-Boot-Krieg

Tafel XIII Auftauchendes deutsches U-Boot
Versenkung eines feindlichen Frachters durch Torpedoschuß
Tafel XIV Versenkung eines feindlichen Frachters durch Artillerie-Feuer
U-Boot auf dem Atlantik bei ruhiger See, gesehen vom Mars eines Frachters aus
Tafel XV Minenräumboote geleiten ein heimkehrendes U-Boot in einem Stützpunkt
an der französischen Küste
Das heimgekehrte U-Boote des mit dem Eichenlaub zum Ritterkreuz ausgezeichneten
Kapitänleutnants Herbert Schultze in einem deutschen Hafen. 401 623 BRT hat das
Boot insgesamt versenkt. Die Wimpel geben die Zahl der versenkten Schiffe an.

Schwere Seestreitkräfte im Handelskrieg

Tafel XVI Auslaufender deutscher Schwerer Kreuzer im minenverdächtigen Gebiet, geleitet
durch Sperrbrecher und Torpedoboote
Deutsches Schlachtschiff in der Atlantik-Dünung
Tafel XVII Durch Schlachtschiff aufgebrachter Tanker vor der Versenkung nach Aussteigen
der Besatzung
Der Kapitän eines aufgebrachten feindlichen Frachters beim Verlassen seines Schiffes
Tafel XVIII Besatzung eines aufgebrachten feindlichen Frachters an Bord eines deutschen
Schweren Kreuzers
Schwerer Kreuzer auf dem Atlantik. Abendstimmung. Sturm kommt auf
Tafel XIX Schwerer Kreuzer greift gesicherten Geleitzug an. Die bewaffneten Handelsschiffe
drehen ab (Aufnahme auf 170 km Abstand)
Englischer Hilfskreuzer "Fervis Bay" bei Sicherung eines Geleitzuges im Feuer
eines Schweren deutschen Kreuzers
Tafel XX Besatzung eines feindlichen Frachters verläßt vor der Versenkung ihr Schiff
Ek.-Verleihung auf Schweren Kreuzer in tropischen Gewässern nach erfolgreicher
Fahrt
Tafel XXI Walfangmutterschiff als Prise eines deutschen Hilfskreuzer eingebracht in einen
französischen Hafen
Viermotoriger Langstreckenbomber Focke Wulf "Condor" FW 200 E, der gegen die
englische Schifffahrt auf dem Atlantik eingesetzt ist

Kampf im Mittelmeer

Tafel XXII Deutsche Transporter im Geleit italienischer Torpedoboote auf dem Wege nach
Nordafrika
Auslaufen deutscher Panzer in einem libyschen Hafen
Tafel XXIII Bombenangriff deutscher Kampfflugzeuge auf englischen Flugzeugträger
Räumboote auf der Fahrt rheinaufwärts (auf dem Wege zur unteren Donau)
Tafel XXIV Athens Hafen Piräus
Brennender englischer Truppentransporter, das Opfer eines deutschen Luftangriffs,
in einem Hafen des Peloponnes
Tafel XXV Absprung deutscher Fallschirmjäger am Isthmus von Korinth
Deutscher Truppentransporter auf der Fahrt durch den Kanal von Korinth
Tafel XXVI Hafenanlagen an der Suda. Bucht (Kreta) unter den Bomben deutscher Stukas
Transportflugzeuge mit Luftlandetrupps auf dem Fluge nach Kreta
Tafel XXVII Gebirgsjäger auf der "Seefahrt" nach Kreta
Kandia auf Kreta

Kampf gegen Rußland

Tafel XXVIII Deutscher Zerstörer an der Polarküste
Minenräumboote geleiten deutsche Transporter in einen Hafen der Polarküste
Tafel XXIX Wrack des Zerstörers "Lenin" in einem eroberten Ostsee-Sowjet-Hafen
Deutsches Schnellboot im Anfgriff auf sowjetische Seestreitkräfte
Tafel XXX Leichte deutsche Seestreitkräfte im Kampf gegen die Befestigung der Baltischen Inseln
Versorgungsschiff deutscher Minenräumboote, völlig getarnt in den Finnischen
Schären

Zum Aufsatz Fioravanzo

Die italienische Marine im ersten Kriegsjahr

Tafel XXXI Italienischer Kreuzerverband beim Auslaufen aus einem Heimathafen
Italienische Kreuzer bei Punta Stilo (9. Juli 1940)
Tafel XXXII Schwerer Kreuzer "Bolzano" bei Punta Stilo, durch englisches Bombenflugzeug
angegriffen
Italienische Kreuzer bei Kap Teulada (27. Nov. 1940). Aufschlag einer 15cm Salve
Tafel XXXII Italienischer Zerstörer bei Kap Teulada. Ausweichen vor einer 15cm Salve durch
Zick.Zack.Kurs
Italienische Zerstörer in einem Heimathafen
Tafel XXXIV Italienische Schnellboote im Schicherungsdienst vor Kreta
Englischer Schwerer Kreuzer "York", in der Nacht vom 25./26. März 1941 in der
Suda-Bucht (Kreta) durch italienische Sonderangriffsfahrzeuge versenkt

Zum Aufsatz Mirus

Der Ausbau der artilleristischen Küstenfronten

Tafel XXXV Erbeutete 21cm Batterie im Raum Bergen (Norwegen)
Transport eines schweren Geschützes zur Bettung (Norwegen)
Tafel XXXVI Erbeutetes französisches Eisenbahngeschütz schweren Kalibers
Behelfsmäßig eingebettete schwere Batterie am Kanal (Frankreich)
Tafel XXXVII Eine "Batterie von Mischmaschinen" an der Baustelle einer schweren
Batterie (Frankreich)
Der Betonsokel für ein schweres Geschütz zum Geschützeinbau fertig (Frankreich)
Tafel XXXVIII  Blick auf die Bettung eines schweren Geschützes mit eingebrachtem
Schießgerüst (Frankreich)
Das Einlegen eines schweren Geschützrohres in das Schießgerüst

Zum Aufsatz Stute

Kriegssanitätsdienst auf See

Tafel XXXIX Ehemaliger Passagierdampfer umgebaut zum Lazarettschiff
Anbordgabe eines in Transporthängematte eingezurrten Verwundeten durch
Bergungsnetz auf ein Lazarettschiff
Tafel XL Englische Verwundete im Lazarett eines deutschen Hilfskreuzers
Anlandgabe eines Verwundeten in Transporthängematte

Zum Aufsatz Koenigs

Die deutsche Handelsschifffahrt im Kriege

Tafel XLI Die brennende "Watussi"
Tafel XLII Die "Erlangen", das Dampfschiff unter Segeln. Erster ungünstiger Ankerplatz in der
Bucht einer unbewohnten Südsee-Insel
Auf der Fahrt nach Chile unter hart angebraßten Segeln
Schiff auf Stand gesetzt in der Nähe eines günstigen Landeplatzes für die Schiffsboote
Holzübernehme durch diese

Zum Aufsatz Leißner

Die Wehrertüchtigung der Marine-Hitler-Jugend

Tafel XLIII Reichsseesportschule III der Hitlerjugend "Admiral von Trotha" in
Ziegenort (Pommern)
Bootsdienst
Tafel XLIV Praktische Seemannschaft
Am Peilkompaß
Tafel XLV Steuermannskunde
Kuttersegeln

Zum Aufsatz Porger

Französischer Luftverkehr vor dem Kriege

Tafel XLVI Zweimotoriges Bloch 220-Passagierflugzeug
Dreimotoriges Dewoitine D338-Passagierflugzeug
Tafel XLVII Viermotoriges Bloch 161-Passagierflugzeug für den Konteradmiral-
und Transozeandienst
Viermotoriges Liore et Olivier Léo H 246-Passagierflugboot für den Mittelmeerdienst
Tafel XLVIII Viermotoriges amerikanisches Verkehrsflugboot Consolidated BC9, das für Kriegsmaterialtransporte nach Frankreich vorgesehen war
  Quelle & ©: E.S- Mittler & Sohn, Berlin
letzte Änderung: 16.04.2017

  © 2010-2018  Navy-History.com by Timo Inwich
Website Statistiken