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D. Scheibe (Fregattenkapitän a.D.)
1936
Dezember 1935
E. S. Mittler und Sohn, Berlin 1936
269 (+XV + XVI Bildtafeln + 1 Karte Welt-Luft-Verkehr)
3 Seiten
23,3 x 16 x 2,8 cm
600 g
Leineneinband
   
 
Nauticus
Jahrbuch für Deutschland Seeinteressen 20. Jahrgang 1936




Inhalt:
 
I. Militärisch-politischer Teil

Völkerbundkriese, Abrüstungskrise, Seerüstungskonferenz 1935. vom Herausgeber

Die Völkerbundkrise - Wilsons Völkerbundplan - Tatsächliche Gestalt des Völkerbunds - Seine Schwächen - Italienisch-Abessinischer Konflikt -
Reformplan - Die Abrüstungskrise - Die Abrüstungsfarce - Deutschlands Austritt und weitere Bemühungen - Seeabrüstung - Washingtoner Konferenz -
Coolidge-Konferenz 1927 - Englisch-französischer Vorschlag 1928 - Londoner Konferenz 1930 - Der Pakt von Rom 1931 - allgemeine
Abrüstungskonferenz des Völkerbundes 1932 - Der MacDonald-Plan 1933 - Die Seerüstungskonferenz 1935 - Das amerikanische Neutralitätsgesetz - Das
deutsch-englische Flottenabkommen - Stärkevergleich - Übersicht der Abkommen - Übersicht der Völkerbundsmaßnahmen (am Schluß des Buches)
Die deutsche Kriegsmarine. von Konteradmiral a.D. Gadow, Berlin

Neubauten - Panzerschiffe - Leichte Kreuzer - Kleinkampfschiffe - Indiensthaltungen 1933 - Schulkreuzer - Führung der Marine - Die Wende von 1933 -
Die wiedererlangte Wehrhoheit - Das deutsch-englische Flottenabkommen - Das laufende Bauprogramm - Indienststellungen 1935 - Ausbildung und
Übungen

Die fremden Kriegsmarinen. von Konteradmiral a.D. Gadow, Berlin

Machtprobleme der großen Seemächte - Das Mittelmeerproblem - Die englischen Stützpunkte - Die italienische Stellung - Verteilung der englischen
Streitkräfte im Mittelmeer Herbst 1935 - Italienische Aktiva - Besorgnisse der Anliegerstaaten - Einschränkung durch die Flottenverträge -
Klasseneinteilung der Kriegsschiffe.
Britisches Reich:
Marinepolitik
Flottendebatten im Parlament - Baubewilligungen 1922-1936 - Haushaltsgestaltung - Ersatzbau - Weißbuch zur Kündigung der
Flottenverträge durch Japan - Seeabrüstungsverhandlungen - Zusammenwirken der Flotte und der Luftwaffe - Umfang der englischen
Seeabrüstung - Zunahme der fremden Rüstungsausgaben - Das deutsch-englische Flottenabkommen
Personal und Material
Personalstärken - Schiffstypen - Die Flottenluftwaffe
Flottentätigkeit
Stützpunkte

Vereinigte Staaten:
Marinepolitik
Verlangsamung des Baus unter Hoover - schnelleres Tempo unter Roosevelt - Baugesetze - Marinehaushalte 1922-1936 - Das
amerikanische Neutralitätsgesetz
Personal und Material
Personalstärken - Schiffs- und Neubaubestand - Schiffstypen
Flottentätigkeit
Manöver vom Februar 1935: Angriff auf Westküste und ihre Verteidigung - Maiübungen 1935: Angriff und Abwehr von Alaska bis Hawaii
- Stützpunktfrage - Schicksal der Philippinen

Japan:
Marinepolitik
Das politisch-wirtschaftliche Ausdehnungsprogramm - Baugesetze - Marinehaushalte 1914, 1922-1936
Personal und Material
Personalstärke - Schiffsbestand - Schiffstypen
Stützpunkte
Flottentätigkeit
Die 3 Hauptbezirke der japanischen Seestellung: Sasébo, Kure, Yokosuka - Die Mandatsinseln - Die Bedrohung durch Wladiwosrok -
Japanische Flottenverteilung - Luftwaffe - Sommermanöver 1933: Erprobung des militärischen Werts der Mandatsinseln - Qualität der
japanischen Marine - Schiffsbaugesetze und Bewilligungen

Frankreich:
Marinepolitik
Energievoller Ausbau - Baugesetze - Haushaltsmittel
Personal und Material
Personalstärken - Schiffs- und Neubautenbestand - Schiffstypen - Marineluftwaffe - Seeherrschaft im westlichen Mittelmeer - Stärkung
der Westküste - Das deutsch-englische Flottenabkommen
Verteilung der Seestreitkräfte
Mittelmeer

Italien:
Marinepolitik
"Italien ist Seemacht"
Material und Personal
Baugesetze - Haushaltziffern - Personalstärken - Schiffstypen
Flottenverteilung und -tätigkeit
Manöver 32 (erfolgreicher Kampf gegen Geleitzüge) - Organisation der Flotte - Geschossener Charakter der Seestellung

Neue Wandlungen im seemilitärischen Denken. von Admiral Sir Herbert W. Richmond

Flotte oder Luftwaffe? - Auseinandersetzung mit den Luftentysiasten - Deren Beweisführung mit Bezug auf Aussichten des Flugzeuges gegen Schiffe und
Häfen, Beeinflussung des Schiffstyps, Schiffsgrößenfrage, Invasionsgefahr, Störung der Versorgung, vor allem Englands und Japans, Truppentransporte
über See - "Bündniswert" der Seemacht auch unabhängig von der Luftbedrohung - Die Versorgungsfrage über See - Die Lage 1914-1918 - Der Wert des
"economic pressure" durch Blockade und Handelskrieg - Seerechtsfragen - Standpunkt Englands - Wandlungen seerechtlicher Anschauungen nach
praktischen Bedürfnissen - Zweifel am Wert der Seemacht auf der einen, Aufrüstung auf der anderen Seite - Entwicklung nach Kriegen: früher Abrüstung,
nach 1918 dagegen Aufrüstung - Ursachen im Gegensatz USA./Japan - Auffassung von Neutralität - Die Stellung des Neutralen im Kriege, besonders der
USA., im Hinblick auf Verfolgung Kriegsführender - Neue Maßstäbe für Flottenrüstungen - Mängel bisheriger Rüstungsmaßstäbe - Washingtoner Vertrag
und seine Unzulänglichkeiten - Der Nachteil rein materiellen Denkens - Der Unsinn des Gesetzes der Überbietung in der Schiffstypenentwicklung - Die
Relativität des Stärkebegriffs - Notwendigkeit neuer weniger materieller Maßstäbe - Widerlegung der Begründung für große Deplacements und
Kalibersteigerung - Möglichkeiten der Annahme niedrigerer Tonnenmengen- und Schiffsgrößengrenzen - Stärkevergleich nur nach Großkampfschiffen -
Selbstständige Behandlung der leichten Streitkräfte - Die Sonderstellung des Torpedofahrzeugs - Zusammenfassung

II. Militärisch-technischer Teil

Neue Wege zu alten Zielen des Kriegsschiffbaus. von Obermarinebaurat a.D. Ehrenberg

Hauptaufgabe des Kampfschiffes: "Versenkung des Gegners" - Dies das Ziel der Konstruktion - Grundlagen der Typenbildung - Einheitskriegsschiff
ausgeschlossen - Haupt- und Sonderaufgaben - "Kampfwert" und "Sonderwert" - Nutzwert - Nutzlast - Kennzeichnung der Gefechtswerte: Bewaffnung,
Schutz, Ausrüstung, Geschwindigkeit - Kampfwert - Die Entwicklungsgebiete, Typenwahl, -gestaltung und -bezeichnung - Engste Zusammenarbeit der
militärischen und technischen Stellen notwendig - Unzweckmäßige Bezeichnung der Typen und ihre Folgen - Vereinfachung durch Washingtoner
Abkommen - "Bewacher" und "Zerstörer" - Ausgestaltung der Gefechtswerte - Artillerie: Hauptwaffe - Kaliberfrage - Wahl der Bestückung - Die
Turmlafette - Der Torpedo - Flugwaffe - Das Bordflugzeug mit Schleudervorrichtung - Landflugzeuge auf Flugzeugträgern - Schutz - Vorbeugender -
Primärer - Sekundärer Schutz - Geschwindigkeit - Marsch- und Höchstgeschwindigkeiten - Ihre Wahl - Fortschritte der Dampfanlagen - Vorteile der
Brennkraftmaschine - Höchstgeschwindigkeiten - Ausrüstung - Fahrbereich und Seeausdauer - "Unternehmungsdauer" - Brennstoffverbrauch -
Marschmaschinen - Betriebsstoffe - Kohle - Heiz- und Treiböl - Kohlenstaubfeuerung - Kolloidalheizöl - Proviant, Frischwasser usw. - Einrichtungen für
die Besatzung - Folgen der schematischen Rüstungsbeschränkungen

Entwicklungsstand der Schiffsartillerie und der Torpedowaffe. von Vizeadmiral a.D. D. Rinzel

A. Geschützaufstellung auf großen Schiffen
Schwere Artillerie - Mittelartillerie - Flak - Kompromisse - Der neuzeitliche Drilling- bzw. Vierlingturm - Vor- und Nachteile, besonders mit Rücksicht
auf Panzerschutz - Zentrales Richt- und Abfeuergerät - Aufstellung der Mittelartillerie - Flak-Unterbringung

B. Flugzeugbekämpfung von Board aus
Wirkungsaussichten des Luftangriffs, besonders im Sturzflug - Defensive Verbesserungen der Neubauten von Großkampfschiffen - Abwehr durch
Maschinenwaffen - Das Lichtspurverfahren - Kommandogerät, Richtmaschine, Entfernungsmessung, Stabilisierung im Raum - Das schwere
Abwehrgeschütz - Flak gleichzeitig Geschütz zur Torpedobootabwehr

C. Verbesserung der Treffaussichten gegen Seeziele
"Schnell treffen und immer wieder treffen" - Steigerung der Geschützreichweite - Entfernungsmeßgeräte - Meßgenauigkeit - Bestimmung des Ballistischen
Windes und der Fahrt des Gegners - Die "Clock" - Fahrt- und Kursänderung des Gegners - Zielschiffschießen - Schießen mit Zentralricht- und
Abfeuergerät - Schießen mit seitlich verlegtem Treffpunkt

D. Entwicklungsstand der Torpedowaffen
Das Unterseeboot - Das Torpedoboot - Verbesserung der Treffaussichten - Hochwertige Richtgeräte - Eigene Entfernungsmeßgeräte - Steigerung der
Torpedogeschwindigkeit - Die Blasenbahn des Torpedos - Überwasserbewaffnung für Torpedosalven - Verwendung des Nebelschleiers - Torpedo vom
Flugzeug

Luftwaffe und Seekriegsführung. von Kapitänleutnant Metzner

Wesen und allgemeine Aufgaben der Luftwaffe - Die Luftwaffe eine wertvolle Ergänzung, kein Ersatz der Seestreitkräfte - Ihre Abhängigkeit vom Wetter -
Luftnavigation - Flugzeug und Schiff in ihren Wesenseigenschaften - Die Luftwaffe in ihrer Abhängigkeit von den Gesetzen der Seekriegsführung - Das
Flugzeug als Aufklärer und Waffenträger - Nachrichtenübermittlung - Die Flugzeugarten - Küstenflugzeuge, strategische Aufklärung - Bordflugzeuge,
taktische Aufklärung, Artilleriebeobachtung - Mehrzweckeflugzeuge (Flugzeugträgerflugzeuge), Bomben-, Torpedo-, Minen- und Jagdflugzeuge -
Spezialschiffe für Flugzeuge - Flugzeugmutterschiffe - Flugzeugkreuzer - Flugdeckkreuzer - Flugzeugträger - Der Flugzeugeinsatz -
Flugzeugunternehmungen in Zusammenarbeit mit Seestreitkräften auf freier See - Das Flugzeug in der Aufklärung und Sicherung - Das Flugzeug im
Dienst der Schiffsartillerie - Das Flugzeug als Angriffswaffe - Flugzeugunternehmungen gegen die feindliche und an der eigenen Küste - Das Flugzeug im
Handelskrieg - Selbstschutz der Seestreitkräfte - Ausblick

III. Handelsschifffahrt und Handelsschiffbau

Entwicklung und Lage der Weltschifffahrt. von Dr. Rudolph Firle, Bremen

Weltwirtschaft, Weltwirtschaftskrise und Weltschifffahrt - Das Überangebot an Frachtraum - Mißverhältnis zwischen Welthandelsumschlag und
Weltschiffsraum - Keine Betriebsüberschüsse der internationalen Schifffahrt - Die staatlichen Unterstützungen - Ihr ungeheuerliches Ausmaß in USA -
Der aufgelegte Schiffsraum - Abwrack- und Baubeihilfen in Deutschland - Technische Fortschritte im Schiffs- und Maschinenbau - Die Internationale
Schifffahrtskonferenz - Finanzierung von Neubauten - Betriebliche Umgestaltungen - Die Neuordnung von Hapag und Lloyd - Die Umbildung der übrigen
deutschen Liniendienste - Das Afrikageschäft gegen die englische Konkurrenz - Die italienischen und französischen Linien - Die Erfolge der Hamburg-Süd
in der Südamerika-Ostküstenfahrt trotz starken ausländischen Wettbewerbs - Die Hansa-Bremen in der Britisch-Indien-Fahrt - Die Levante-Fahrt - Die
Nordatlantikfahrt, zum erstenmal wieder belebt - Die Ostasienfahrt - Die Australienfahrt - Die Westindienfahrt
Deutschlands Seeschifffahrt und Seegeltung. von Dr. Paul Schroedter, Hamburg

Die Unsicherheit in den Wirtschaftsbeziehungen der Länder und das Mißverhältnis zwischen Welthandelsvolumen und Welttonnagen - Der Tiefstand der
internationalen Frachten - Die währungsmäßige Unterlegenheit der deutschen Flagge: Hauptgrund für die Notlage der deutschen Schifffahrt - Die
Einschränkung der Einfuhr und die Devisenbewirtschaftung - Die Folgen für den deutschen Transitverkehr - Trotzdem Stärkung der deutschen
Seegeltung - Übersicht über die aufgelegte Tonnage - Anwachsen der Personalzahl - Bestandsaufnahme der deutschen Handelsflotte - Die Überalterung
des deutschen Schiffsbestandes - Anwachsen des Seegüterverkehrs - Der Passagierverkehr nicht so günstig - Güterverkehr über See in den wichtigsten
Seehäfen - Hamburg das wichtigste Ausfalltor der deutschen Wirtschaft - Verhältnis der deutschen Häfen zu ihren ausländischen Wettbewerbern - Die
Aufwärtsbewegung im Kaiser-Wilhelm-Kanal - Der Seeverkehr der deutschen Flagge seit 1929 in ständigem Steigen - Die deutsche Schifffahrt als
Devisenbringer - Die neue Führung der  deutschen Seeschifffahrt - Die vornehmste Aufgabe: die Modernisierung des Schiffsparks - Die Währungshilfe -
Die verantwortungsbewußte Reederschaft - Die Dezentralisation der deutschen Großschifffahrt - Das Poolabkommen in der deutschen Küstenfahrt -
Neue Aufgaben - Die wirtschaftlichen Aussichten abhängig von der weiteren Entwicklung der Welthandels - Hoffnung auf Besserung im Welthandel - Die
Rückverbindung der deutschen Schifffahrt zur Heimat

Fortschritte im Handelsschiffbau. von Dipl.-Ing. A. Garweg, Hamburg

Faktoren der Beeinflussung - Das Überangebot an Schiffen - Die Weltwährungsverhältnisse - Technische Vervollkommnung und Wirtschaftlichkeit -
Steigerung der Schiffsgeschwindigkeit - Verhältnis von Schiffsräume und Landungsangebot - Das Schiffbauversuchswesen - Konferenzen zum Austausch
der Erfahrungen - Versuchsanstalten - Modellversuche und Schiffsformverbesserung - Die Schleppversuche - Gestaltung des Vorschiffs - Gestaltung des
Hinterschiffs - Das Ruder - Die Hamburger Versuchsanstalt mit ihrem Manövrierbecken - Der Reibungswiederstand - Der Luftwiederstand -
Verbesserung des Außenantriebs - Die neueren Verbesserungen im Schiffsmaschinenbau - Kolbendampfmaschinen - Die Abdampfturbine - Die
Anwendung hoher Drücke und Temperaturen - Höchstdruckkessel - Der turbo-elektrische Antrieb - Die Dieselmaschine - Schiffsbautechnische
Neuerungen - Die elektrische Lichtbogenschweißung - Sicherheitsmaßnahmen - Der allgemein gültige Schiffssicherheitsvertrag und die entsprechenden
Gesetze - Herabminderung der Brandgefahr - Verhütung der Entstehung und Ausbreitung eines Brandes - Verbesserung der Wohnlichkeiten und der
sanitären Einrichtungen - Ausstattung der Räume - Die Beleuchtung - Vermeidung störender Geräusche - Die Mannschafts-, Wohn-, Speise- und
Aufenthaltsräume

IV. Luftfahrt und Luftfahrzeugbau

Das Flugzeug im Weltverkehr. von Martion Wronsky, Berlin

Allgemeine Entwicklung - Der Ausbau des Weltluftverkehrsnetzes - Die Erschließung des wichtigsten Großluftweges nach USA. - Deutschland: das
Luftkreuz des Weltverkehrs - Handelsluftfahrt - Die handelspolitischen Schwerflächen Deutschlands - Der Großluftweg nach dem Fernen Osten - Der
regelmäßige Luftpostdienst Deutschland-Südamerika - Die schwimmenden Flugstützpunkte - Der "Graf Zeppelin" - Die Schwierigkeiten für die
Überbrückung des Nordatlantik - Die großen politischen Weltluftverkehrsgesellschaften - Der Ausbau deutschen Luftdienstes - Die Anpassung des
Flugplans an die Bedürfnisse der Reisenden - Die "Blitzstrecken" - Die Flugsicherung - Der europäischen Passagierluftverkehr fast nur am Tage -
Poststrecken dagegen nachts - Die technische Entwicklung der deutschen Luftfahrzeuge - Die dreimotorigen Großflugzeuge - Der Rohölmotor -
Schlußbetrachtung
Luftschiffbau und Luftschiffverkehr. von Dr. Hugo Eckener

Das Luftschiff "Graf Zeppelin" - Der frühe Streit um "starre" oder "unstarre" Systeme - Der Flug über sehr weite Strecken dem starren Luftschiff
vorbehalten - Beschreibung des "LZ 127" - Das "glückhafte Schiff" - Die Fahrten des "Graf Zeppelin" - Die "Weltfahrt" - Die "Arktische Fahrt" - Der
regelmäßige transozeanische Verkehrsdienst Friedrichshafen - Brasilien - Die weiteren Pläne des "Luftschiffbaus Zeppelin": die Überbrückung des
Nordatlantik - Die Frage einer einigermaßen bestimmten Fahrdauer - "Demonstrationsfahrten" geplant - Die Sachlage in rein theoretischer Betrachtung -
55 Stunden bis zur amerikanischen Küste, 45 zurück - Die Wirtschaftlichkeit des Verkehrs über den Nordatlantik - Die Mittelstellung des Luftschiffs
zwischen den Schnelldampfern und den Flugzeugen

V. Wirtschaftlicher Teil

Dauerkrise des Welthandels? von Prof. Dr. Ernst Wagemann, Berlin

Entwicklungsbruch des Welthandels - Die Wirtschaftskrise von 1929 - Das "Exportventil" - Die Reihe fataler Gleichzeitigkeiten als Ursachenkomplex der
Weltwirtschaftskrise - Protektionistische Maßnahmen - Binnenkonjunktur und Außenkonjunktur - Überall gewaltige Produktionskapazitäten und
gewaltiges Angebot an Arbeitskräften - Finanzielle Desorganisation und Devisenzwangswirtschaft - In den Rohstoffländern Erholung durch Ausfuhr - Die
leichte Belebung des Welthandels seit 1932 - Strukturelle Rückbildung des Welthandels? - Die Autarkisierungsbestrebungen auf dem Gebiete der
Nahrungsmittelversorgung - Die Eigenversorgung mit Industriewaren - Konjunkturelle und wirtschaftspolitische Hemmungen - Die handelspolitischen
Hindernisse - Die Unstabilität der internationalen Währungsverhältnisse - Die Förderung der Binnenmärkte - Die Aussichten einer internationalen
Währungsstabilisierung - Ausblick - Die Voraussetzung einer Welthandelsbelebung - Welthandel in neuen Formen wahrscheinlich

Stellungnahme der dem Völkerbund angehörenden Staaten, sowie der Vereinigten Staaten von Amerika (USA) zu Maßnahmen der "Organisation des Friedens"
und zu einigen hiermit zusammenhängenden Unterlagen
  Quelle & ©: E.S- Mittler & Sohn, Berlin
letzte Änderung: 16.04.2017

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