Mein Leben
von 1935 bis Spandau 1955 Band 2
   
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Erich Raeder
1957
348
Verlag Fritz Schlichtenmayer, Tübingen-Neckar
22,2 x 14,2 x 2,8 cm
553 g
   




Inhalt:
  Aus dem Inhalt des 2. Bandes: Die Auswirkungen des Flottenabkommens von 1935. Die Kriegsmarine beim Aufbau. Die deutschen Aktionen während des spanischen Bürgerkrieges. Mein Verhältnis zu Hitler und zur Partei bis zum Kriege. Fritsch-Krise und die Frage der Nichtarier. Rücktrittsabsichten. Die Seelsorge in der Marine. Die kritischen Jahre 1938 und 1939. Wo stand die Kriegsmarine bei Beginn des zweiten Weltkrieges? Das Norwegen-Unternehmen. Landung in England? Unternehmen Barbarossa (Der Rußland-Krieg). Der Seekrieg in den Jahren 1941 und 1942. Die letzten Auseinandersetzungen mit Hitler. Mein Abschied. Das Ende des Krieges. Moskau, Nürnberg und Spandau. Heimkehr und Rückschau.

Vorwort

Innere Voraussetzungen für den Ausbau der Marine
Die Auswirkungen des Flottenabkommens
Die Kriegsmarine beim Aufbau
Minenwaffe / Nachrichtendienst / Ölversorgung Bau der IV. Einfahrt in Wilhelmshaven Marinesanitätswesen / Die Marinegerichtsbarkeit

Die deutsche Kriegsmarine bei den internationalen Aktionen während des spanischen Bürgerkrieges
Der Kampf um eine Marineluftwaffe
Mein Verhältnis zu Hitler und zur Partei bis zum Kriege
Sicherstellung, der Seelsorge in der Marine
Die kritischen Jahre 1938/39
Die Lage der Marine bei Kriegsbeginn
Das Norwegen-Unternehmen
Die Krise bei der Torpedowaffe und ihre Lösung
Die geplante Landung in England
Unternehmen Barbarossa (Rußlandkrieg)
Der Seekrieg 1941 und 1942
Meine letzte Auseinandersetzung, mit Hitler
Kriegsende und Nürnberger Prozeß
Spandau - Heimkehr - Rückschau
Anlagen und Namensregister


BILDERVERZEICHNIS
gegenüber Textseite

Der Oberbefehlshaber der deutschen Kriegsmarine 1938 (Foto: Ullstein)
Großadmiral Dr. h. c. Raeder mit seiner Gattin Erika geb. Rindermann und Sohn Hans, 1939 (Foto: Privatbesitz)
Großadmiral Raeder mit Reichsaußenminister Freiherr von Neurath (Foto: Privatbesitz)
Beisetzung der Gefallenen von Panzerschiff »Deutschland« in Gibraltar 1937 (Foto: Privatbesitz)
Die IV. Einfahrt in Wilhelmshaven (Raeder-Schleuse) (Foto: Privatbesitz)
Der Oberbefehlshaber der Kriegsmarine mit den ausländischen Marineattachés im Juli 1939 bei der Kieler Woche an Bord des Startschiffs (Foto: Urbahns, Kiel)
Seeoffiziere der fremden Kriegsmarinen mit den Flaggen ihrer Länder bei der V. Internationalen Marine-Pokal-Segelwettfahrt im Juli 1939 in Kiel (Foto: Urbahns, Kiel)
Großadmiral Raeder mit seinem Chef des Stabes, Kapitän zur See Schulte Mönting, und seinem Adjutanten, Korvettenkapitän Freiwald, 1940 (Foto: Ullstein)
Großadmiral Raeder mit Admiral Darlan, dem Oberbefehlshaber der französischen Kriegsmarine, in Paris Januar 1942 (Foto: Privatbesitz)
Schlachtschiff »Bismarck« (Foto: Schäfer, Kiel)
Die beiden letzten Oberbefehlshaber der Kriegsmarine, die Großadmirale Raeder und Donitz, nach der Einweihung des Marine-Ehrenmales in Wilhelmshaven am 2. Juni 1957 (Foto: Privatbesitz)
Einfarbige Wiedergabe des Gedächtnisbildes, das von den Frauen der Kriegsmarine dem Andenken der im zweiten Weltkrieg gefallenen Marinesoldaten gewidmet war und den Hinterbliebenen überreicht wurde
  Quelle & ©: Verlag Fritz Schlichtenmayer
letzte Änderung: 26.11.2017

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