Autor:
Erscheinungsjahr:
Verlag:
ISBN:
Seiten:
Abmessungen:
Gewicht:
Einband:
damaliger Preis:
Siegfried Breyer
1978
Bernard & Graefe Verlag München
3-7637-5175-0
176
25,4 x 21,4 x 1,4 cm
822 g
Kartoneinband mit illustriertem Schutzumschlag
,- DM
   
 
Großkampfschiffe 1905-1970
USA/Japan
Band 2




Inhalt:
 
Diese Bildbandserie lehnt sich an das erfolgreiche (inzwischen auch als englischsprachige Ausgabe erschienene) Standardwerk „Schlachtschiffe und
Schlachtkreuzer 1905-1970“ von Siegfried Breyer aus dem Jahre 1970 an. Zurückzuführen ist die Serie auf den Wunsch vieler Leser des Standardwerkes, die
darin in Texten, Tabellen und Skizzen abgehandelten Schlachtschiffe und Schlachtkreuzer auch in gut ausgewählten Bildern zu dokumentieren. Der bekannte
Fachautor Siegfried Breyer hat diesem Leserwunsch entsprochen und legte den ersten Band über die britischen und deutschen Großkampfschiffe schon im
Sommer 1977 vor. Dieser jetzt herausgekommene zweite Band behandelt die amerikanischen und japanischen Großkampfschiffe jener vergangenen Epoche. In
ihm wird der Leser viele bisher noch unbekannte Bilder mit ausführlichen Texten finden, dazu eine Reihe von Fakten, die erst jetzt bekanntgeworden sind.
Genau wie im ersten Band wird dem Leser auch hier ein interessanter Anhang geboten, u. a. mit Beiträgen über die Rolle der Schlachtschiffe bei dem japanischen
Angriff auf Pearl Harbour am 7. Dezember 1941 und über die Atombombenversuche im Sommer 1946 beim Bikini-Atoll, bei denen mehrere alte Schlachtschiffe
als Ziel- und, Versuchsschiff eingesetzt waren. Angereichert ist dieser Anhang ebenfalls mit guten Bildern und Zeichnungen.
Der abschließende dritte Band ist allen übrigen Staaten zugedacht, die jemals Großkampfschiffe besaßen oder planten, also Frankreich, Italien,
Rußland/Sowjetunion, Österreich-Ungarn, Spanien, Türkei, Griechenland, Niederlande, Argentinien, Brasilien und Chile.
Alle drei Bände fundieren im wesentlichen auf den umfangreichen Bildbeständen der Bibliothek für Zeitgeschichte in Stuttgart, unter deren Herausgeberschaft
sie auch erscheinen.

Vorwort

Einführung: Großkampfschiffe in den USA und in Japan

Großkampfschiffe der amerikanischen Marine
Der amerikanische Schritt zum „all big gun battleship“
Überschreiten der 20 000-ts-Marke
US-Schlachtschiffe bei der britischen Grand Fleet
Kriegsbedingte Änderungen auf amerikanischen Schlachtschiffen
Schlachtschiffe mit sechs schweren Türmen
Die nächste Schlachtschiff-Generation
Übergang zur „all or nothing“-Panzerung
Weiteres Anwachsen der Kampfkraft
Konsequente Weiterentwicklung
Die letzte „klassische“ Seeschlacht
Hochkonjunktur bei der Schrottindustrie
Neues Antriebssystem eingeführt
Der Übergang zum 40,6-cm-Kaliber
Neue Super-Schlachtschiffe werden nicht fertiggestellt
Aus Schlachtkreuzern werden Flugzeugträger
Saratoga: Glückhaft trotz vieler Blessuren
Wiederaufnahme des Schlachtschiffbaus
Die vier „short hull“-Schlachtschiffe
Image der South-Dakota-Klasse: Bestmöglicher 35 000-ts-Schlachtschifftyp
Der Übergang zum „high speed battleship“
Die Iowa-Klasse: Auf Schnelligkeit getrimmt
Panamakanal-Schleusen setzen Grenzen
„Large Cruisers": Nicht auf Forderungen der Marine zurückzuführen
Abkehr vom „high speed battleship“

Großkampfschiffe der japanischen Marine
Die verhinderten „all big gun battleships“
Verspätete Aufnahme des Großkampfschiffbaus
Linienschiffe oder Panzerkreuzer?
Anschluß durch britische Hilfe
Geldknappheit bewirkt weitere Verzögerungen im Großkampfschiffbau
Kontinuierliche Baupolitik
Vorsprung durch 40,6-cm-Kaliber
Beginnender Rüstungswettlauf zwischen Japan und den USA
Aus Großkampfschiffen werden Flugzeugträger
Höhe- und Endpunkt der Schlachtschiff-Entwicklung
Götterdämmerung: Super-Schlachtschiffe im Bombenhagel

Anhang
Pearl Harbor, 7. Dezember 1941: „Day of infamy"
Atombomben auf Schlachtschiffe - die Versuche der US-Marine beim Bikini-Atoll
Tabellarische Übersichten
Register
  Quelle & ©: Bernard & Graefe Verlag, München
letzte Änderung: 01.11.2017

  © 2010-2017  Navy-History.com by Timo Inwich
Website Statistiken