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Siegfried Breyer
1977
Bernard & Graefe Verlag München
3-7637-5145-9
175
25,4 x 21,3 x 1,4 cm
823 g
Kartoneinband mit illustriertem Schutzumschlag
,- DM
   
 
Großkampfschiffe 1905-1970
England/Deutschland
Band 1 / 1. Auflage




Inhalt:
 
Nach dem Erscheinen des erfolgreichen Standardwerkes „Schlachtschiffe und Schlachtkreuzer 1905-1970“ von Siegfried Breyer im Jahre 1970 konnten viele
Anregungen aus dem Leserkreis gesammelt werden. Die Bitten nach einem Zusatzwerk, in dem die abgehandelten Schiffe in möglichst guten Fotos vorgestellt
werden sollten, wurden immer größer. Diesem Wunsch ist nunmehr Rechnung getragen worden, und der bekannte Autor S. Breyer legt nun den ersten von drei
geplanten Bildbänden vor. Dieser ist den britischen und deutschen Großkampfschiffen gewidmet. Zahlreiche, meist noch unbekannte Fotos und ausführliche
Texte werden dazu angeboten. Als Zugabe von ganz besonderer- Bedeutung enthält dieser Band außerdem einen Beitrag über die Vorbereitungen, die seinerzeit,
am Vorabend des Zweiten Weltkrieges, in Deutschland zum Bau der Super-Schlachtschiffe des „Z-Planes“ getroffen worden sind. Der Leser wird dabei mit bisher
noch unbekannt gewesenen Fakten vertraut gemacht und findet dazu interessantes, noch unveröffentlichtes Bildmaterial zu diesem Thema.

Der zweite Band ist den USA und Japan zugedacht, der dritte allen übrigen. Staaten, die jemals Schlachtschiffe besaßen oder solche planten - also Frankreich,
Italien, Rußland bzw. Sowjetunion, Spanien, Österreich-Ungarn, Türkei, Griechenland, Niederlande sowie Argentinien, Brasilien und Chile.

Als Fundament dieser Serie dienen die überaus großen Bildbestände der, Bibliothek für Zeitgeschichte in Stuttgart.

Vorwort
Einführung: Großkampfschiffe in Großbritannien und Deutschland

Großkampfschiffe der britischen Marine
Die neue Ära bricht an: Dreadnought
Der Sprung zum Schlachtkreuzer
... zu leicht befunden: Die Invincible-Klasse
Die Bellerophon-Klasse: Verbesserte Nachfolger der Dreadnought
Kriegsbedingte Änderungen
Erstmals: Überhöhte Türme
Ein Schritt zurück: Hercules und Colossus
Schwach wie die Vorgänger
Orion-Klasse: Schritt zum „Super-Dreadnought“
The splendid Cat's: Lion und Schwesterschiffe
Am Rand der Katastrophe
Friedenszeit-Kennungen britischer Großkampfschiffe
Lion und Princess Royal
Vorteilhaftere Architektur: King-George-V-Klasse
Audacious: Erster Kriegsverlust
„Degradiert“ zum „dummy ship“
Wieder vollwertige Mittelartillerie
Dem Londoner Flottenvertrag geopfert
Tiger - letztes Glied der Vorkriegs-Schlachtkreuzer-Entwicklung
Agincourt: „The most powerful battleship“
Erin - für die Türkei gebaut, von England vereinnahmt
Schlachtschiffe für Chile
Queen Elizabeth - das erste schnelle Schlachtschiff
Feuertaufe am Skagerrak
Modernisierung nach dem Krieg
Nach Totalumbau kaum wiederzuerkennen
Beschädigte Schlachtschiffe in den USA repariert
Verlustreiches Jahresende 1941
Schlachtschiffe unterstützen Landungen
Die Revenge-Klasse: Besser durchkonstruiert als ihre Vorgänger
Torpedowulste - neues Schutzsystem
Jetzt Katapulte für die Bordflugzeuge
Royal Oak: Drama in Scapa Flow
Trotz hohen Alters noch immer aktiv
Renown und Repulse: Unzureichend wie ihre Vorgänger
HMS Refit und HMS Repair
Ford Fisher's „Large Light Cruisers"
Trotz Unzulänglichkeiten fertiggebaut
Aus Kreuzern werden Flugzeugträger
Non plus ultra: Hood
144 000 PS: Die leistungsstärkste Maschinenanlage der Welt
Im Endeffekt doch unzureichend wie ihre Vorgänger
Nelson und Rodney: Die stärksten britischen Großkampfschiffe
Zum Unrecht umstritten: Die neue King-Georg-V-Klasse
Prince of Wales: „The coward ship?“
Flugzeuge versus Schlachtschiffe
Ohne eigene Flugzeuge schutzlos
The British Pacific Fleet
Das letzte britische Schlachtschiff
Eine Ära geht zu Ende

Großkampfschiffe der deutschen Marine
Letzte Vorläufer der deutschen Großkampfschiffe
Die ersten Großkampfschiffe
Blücher: Keine Chance gegen Großkampfschiffe
Erster deutscher Schlachtkreuzer
Torpedorohre: Damals noch unverzichtbar für Großkampfschiffe
Schnelligkeit noch zweitrangiges Problem
Übergang zum Kaliber 30,5 cm
Ostfriesland: Zielschiff für amerikanische „bombing tests“
Drei Schornsteine: Relikt aus der Vor-Dreadnought-Zeit
Am Vorabend des ersten Weltkrieges
Goeben: Ein Schiff macht Geschichte
Oft genug hart mitgenommen
Kaiser-Klasse: Geänderte Geschützaufstellung
Markante Silhouette
Das Flottenflaggschiff
König Albert: Am Skagerrak nicht dabei
Seydlitz: Kampferprobter Recke
Doggerbank: Erster Schlagabtausch
Großer Kurfürst: Oft genug blessiert Namensänderung auf „Allerhöchsten Befehl“
Zerschossen, aber nicht zerstört
Skagerrak, größte Seeschlacht der Weltgeschichte
Bayern-Klasse: Die stärksten Großkampfschiffe der Kaiserlichen Marine
Scapa Flow: Grab der deutschen Flotte
Erst verspottet, dann gefürchtet: Die „Westentaschen“-Schlachtschiffe
„Nomen est omen“?
Ohne Fortune: Admiral Graf Spee
Panne beim Stapellauf
Schönheit der Technik
„Ästhetik“ im Kriegsschiffbau
Erfolgreich im Atlantik
Unheilvolles Brest
Schlag gegen britisches Prestige: Der Kanaldurchbruch
Das Desaster der Gneisenau
Im Zeichen des deutsch-britischen Flottenvertrages: Die Bismarck-Klasse
Die Jagd auf die Bismarck ...und die Maßnahmen gegen die Tirpitz
Tirpitz: „Fleet in being“" im Norden

Anhang: Die Vorbereitungen zum Bau von Superschlachtschiffen in Deutschland 1939

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  Quelle & ©: Bernard & Graefe Verlag, München
letzte Änderung: 05.11.2017

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