Die sowjetische Kriegsmarine
  Band 3
   
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Ulrich Schulz-Torge
Wolfgang Wilczek (Gestaltung)
Norbert Weisner (Technische Zeichnungen)
Richard Pechmann (Lithographien)
Hieronymus Mühlberger (Gesammtherstellung)
1981
Arbeitskreis für Wehrforschung
Wehr & Wissen Verlagsgesellschaft mbH, Bonn
3-8033-0301-x
446 (von: 803 bis: 1248)
23,4 x 16 x 2,4 cm
825 g
Ganzleinen mit Schutzumschlag
   




Inhalt:

Vorwort des Herausgeber
Vorbemerkungen des Verfassen
Auslandsbesuche der sowjetischen Seekriegsflotte von 1953-1980
Die sowjetischen Marienflieger
Neuentwicklungen in der sowjetischen Seekriegsflotte
Übersicht über die Neu- und     Weiterentwicklungen in der sowjetischen Seekriegsflotte seit 1976
Zulauf von Neuhäuten bereits bekannter Schiffsklassen seit 1976 nach Stand 1980
Schiffsbeschreibungen und ergänzende Informationen
„Roll-on/roll-off“ -Schiffe für Fahrzeuge und Container
Zuordnung der sowjetischen Kriegsschiff-Klassen zu den Typbezeichnungen
Zuordnung der sowjetischen U-Schiffs-/U-Bootsklassen zu den Typenbezeichnungen
Zuordnung der sowjetischen Hilfsschiff-Klassen zu den Typenbezeichnungen
Daten-/Bildteil
Addenda
Anhang
Flottenstärken
Personelle Besetzung der Spitzenpositionen
Sowjetische Kriegsschiffe- ihre Flottenzugehörigkeit und Kommandanten
Alphabetisches Klassenverzeichnis
Quellenverzeichnis

Ulrich-Joachim Schulz-Torge, Jahrgang 1943, trat im Alter von 19 Jahren in den Dienst der Bundesmarine, wo er zum Fernmelder ausgebil­det wurde. Nach 13 Dienstjahren in Flensburg und Glücksburg erfolgte sein Einsatz in Wilhelms­haven und anschließend im Bonner Verteidigungsministerium, bevor er 1980 zur Marine­küstendienstschule nach Glückstadt versetzt wurde.
Nach intensivem Freizeitstudium der sowjeti­schen Seekriegsflotte machte er sich 1976 im In- und Ausland einen Namen durch die Veröffentli­chung seines Doppelbandes „Die sowjetische Kriegsmarine“, der 1977 in Amerika zur ausge­wählten Fachliteratur zählte. In Japan erhielt sein Doppelband das Prädikat „brilliant“.
Sein Fachwissen erweiterte U.-J. Schulz-Torge durch Reisen nach Amsterdam, London, Toulon und Kopenhagen, wo er auch das Titelbild auf­nahm. Als erster Deutscher sah er sich am 25. Februar 1979 am Schwarzen Meer den Flug­zeugträger MINSK aus der Nähe an; auch die BEREZINA, TASHKENT und PETROPAVLOVSK, die MOSKVA, ADMIRAL GOLOVKO, SKORY und BEDOVY nahm er in Istanbul in Augenschein, um sich ein besseres Bild über die sowjetische See­kriegsflotte machen zu können.
Das Magazin DER SPIEGEL bezeichnete ihn 1980 als anerkannt besten deutschen Kenner der Sowjetflotte.
  Quelle & ©: Wehr & Wissen Verlagsgesellschaft mbH, Bonn
letzte Änderung: 25.12.2016
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