Die Deutsche Kriegsmarine 1935 - 1945

Band 4

   
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damaliger Preis:
Einband:
Siegfried Breyer
Gerhard Koop
1988
Podzun-Pallas-Verlag GmbH, Friedberg
3-7909-0343-4
182
30,2 x 21,6 x 1,9 cm
1177 g
68,- DM
Kartoneinband mit illustriertem Schutzumschlag
   

Die Deutsche Kriegsmarine 1935 - 1945 Band 4


Inhalt:
  Die Verluste der deutschen Überwasserseestreitkräfte

Der vierte Band dieses bilddokumentari­schen Werkes stellt nicht die Erfolge der Kriegsmarine während des Zweiten Welt­krieges in den Blickpunkt, sondern be­richtet von ihren dunkelsten Stunden: Von ihren Rückschlägen und Schiffsver­lusten. Eingeschlossen darin sind auch jene Fälle, in denen deutsche Kriegsschif­fe schwere und schwerste Schäden davon­trugen und entweder ganz oder längere Zeit für die weitere Seekriegführung ausfielen. ' In chronologischer Ordnung reicht die Palette von dem Minensuch­boot M 85, als dem ersten deutschen Kriegsschiffverlust während des Zweiten Weltkrieges, bis hin in die Wochen des Untergangs des Reiches, wobei die meisten der bis dahin erhalten gebliebe­nen Einheiten der erdrückenden Über­macht des Gegners zum Opfer fielen. Er­faßt sind hier die Überwasserstreitkräfte, aber nicht die Uboote (für die ein eigener Band vorgesehen ist). In sachlicher Form werden im vorliegenden Band die Hinter­gründe und Ursachen offengelegt, die zu dem jeweiligen Ereignis - sei es der Un­tergang oder sei es der langdauernde Aus­fall - geführt haben. Dabei ist wiederum - wie in den vorangegangenen Bänden - der Bilddokumentation größerer Raum gegeben. Viele ehemalige Marineange­hörige als Besatzungsangehörige betrof­fener Schiffe werden der damaligen Ereignisse wieder gegenwärtig, wenn sie in diesem Band blättern. Am Schluß des Bu­ches sind die verlorengegangenen Kriegs­schiffe nach Verlustursachen aufgelistet. Diese Übersicht enthält alle "aktiven" Einheiten, nicht aber die Hilfskriegs­schiffe und Kriegshilfsschiffe. Einzig die Hilfskreuzer bilden dabei eine Ausnahme.

Ein Wort zuvor
  August 1939
September 1939
Oktober 1939

Dezember 1939
Februar 1940

April 1940


Juni 1940
Juli 1940
März 1941
März/April 1941
Mai 1941
Juni 1941
September 1941
Januar/Februar 1942

April 1942
April/Mai 1942
Mai 1942

September bis November 1942
Januar 1943

Februar bis Mai 1943
September 1943

Dezember 1943
April 1944
Juni 1944
August 1944
September 1944
Oktober 1944

November 1944
Dezember 1944
Januar bis Februar 1945
April/Mai 1945


Anhang
Folgenschwere Kollision
Die ersten Bomben
Der erste Kriegsverlust
Zwei torpedierte Kreuzer, Flottenbegleiter tödlich getroffen, Panzerschiff ADMIRAL GRAFF SPEE - Kampf und Untergang
Drama auf der Doggerbank
Das verlustreiche Unternehmen „Weserübung“, Das Zerstörersterben in Narvik, ADMIRAL HIPPER gegen GLOWWORM
Begegnung vor dem Vestfjord, Kreuzer KÖNIGSBERG tödlich getroffen,
Nach Torpedotreffer nicht mehr zu halten: Kreuzer KARLSRUHE, Die schwer angeschlagene LÜTZOW, Weiter Verluste
Die Operation „Juno“ und ihre Folgen
Schlachtschiff verfehlt, Torpedoboot getroffen, Torpedoboot T3 - fast ein Totalverlust
Dem Gegner entkommen, durch Brandstiftung zerstört
Die schweren Einheiten in Brest
Triumph und Tragödie der BISMARCK
Operation beendet ehe begonnen
Der Untergang der BREMSE
Verluste bei der Vorbereitung eines Flottenunternehmens, In Brest nicht länger zu halten,
„Cerberus“ - die Rückführung in die Heimat, Das Unternehmen „Sportpalast“, Drama in Kiel
Zerstörer gegen Geleitzug, Vom Einsatz der Sperrbrecher
PRINZ EUGEN: Notreparatur in Norwegen
Neues Zerstörerunternehmen gegen Geleitzug, Opfer der Randmeerkriegführung, Verlustreiches Geleitunternehmen.
Rückführung und Wiederherstellung von PRINZ EUGEN
Drei Hilfskreuzer verlorengegangen, Folgenschweres Unternehmen „Regenbogen“
Der „billigste Seesieg Englands“
Der letzte Hilfskreuzer-Einsatz, Zerstörerverlust im Mittelmeer
Zwei „Davids“ gegen einen „Goliath“
Die Tragödie vor dem Nordkap, Tragödie in der Biscaya
Die Tirpitz erneut außer Gefecht gesetzt
Inferno im Westraum, Zerstörer gegen Invasionsflotte, Vier Torpedoboote gegen Invasionsflotte
Verlustreicher Monat
Der Untergang von T18
Kollision in der Danziger Bucht
Die TIRPITZ wird endgültig ausgeschaltet, Verluste bei den Kleinen
Katastrophe bei der 6. Zerstörerflottille, Schwere Verluste durch Luftangriff, Von britischen Kreuzern gestellt
Untergang im Chaos
Inferno

Die Personalverluste der Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg
Die Verluste an Überwasserschiffen in Zahlen und Daten
    Quelle & ©: Podzun-Pallas-Verlag GmbH
letzte Änderung: 03.10.2016

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