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Marine-Archiv
Eberhard v. Mantey (Kontreadmiral a.D. und Vorstand des Marine-Archiv)
Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin
Otto Groos (Korvettenkapitän)
1924
442 (+ XV)
      damaliger Preis in Reichsmark:
Die Ausgaben Abmessungen: Gewicht: 1924 1928/30 1941  
Papier:
Halbleinen:
Ganzleinen: (Nordsee Band 4)
Ganzleinen: (Nordsee 4)
Halbleder: (Nordsee Band 4)
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24,4 x 17,5 x 3,4 cm
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Der Krieg in der Nordsee
Von Anfang Februar bis Ende Dezember 1915 4. Band



Inhalt:
 
Mit 46 Skizzen, Karten, Tabellen und Anlagen

Vorwort

Die strategische Lage Anfang 1915
U-Boote nach Flandern? - Verschärfung der Bestimmungen zur Schädigung der Truppentransporte - „U 20“ und „U 21“ im Kanal und der Irischen See (23.I. bis
8.II.) - „U 29“ und „U 14“ in Zeebrügge (25.I. bis 13.II.) - Zerstörermangel bei der „Großen Flotte“, Verlegung der Transportlinien - Warnung des Admiralstabes
vom 2. Februar - Die deutsche Kriegsgebietserklärung vom 4. Februar - Wirkung auf die Kriegsführung der Hochseestreitkräfte - Bereitschaftszustand der
deutschen und britischen Flotte Ende Januar - Verlegung von Streitkräften der „Großen Flotte“ nach dem Humber? - Englische Maßnahmen gegen die
zunehmende U-Bootsgefahr - Truppentransporte Mitte und Ende Februar 1915 - „U 16“ und „U 30“ im Kanal und in der Irischen See (10. Bis 22.II.) - „U 8“ vor
der Haupttransportlinie Southampton-Le Havre (23./24.II.) - „U 20“ und „U 27“ in der Irischen See (1. Bis 13. III.) - Torpedoboote nach Flandern? -
Wechselwirkung zwischen Flandern und dem Nordseekriegsschauplatz - Forderung des Marinekorps - Ablehnung durch den Flottenchef, Auffassung der Lage

In Erwartung englischer Angriffe. I.
Minenräumarbeiten bei der Amrum-Bank (Februar 1915) - Flugzeug- und Luftschiffaufklärung - Baumwolldampfer auf dem Wege nach Deutschland - Feindliche
U-Boote vor der Deutschen Bucht - Reduzierung des V. Geschwaders, Dienst der Küstenpanzer - Verblockungsversuch gegen die deutschen Flußmündungen? -
Englische Umgruppierung für die Dardanellenunternehmung - Überwachung der Deutschen Bucht durch U-Boote und F. T. - Richttungsstationen - Der Chef des
Admiralstabes über die Verwendung der Flotte (1.III.) - Briefwechsel Trotha-Tirpitz - Briefwechsel Trotha-Bachmann - Minensperren auf der Dogger-Bank? -
Flottenvorstoß am 15. März geplant - Die „große Flotte“ Anfang und Mitte März - Weddigens Angriff auf die britische Schlachtflotte (18.III.)

Meinungsverschiedenheiten über den Einsatz der Flotte
Ost- oder Nordsee? - Admiralstab für Erzielung von Teilerfolgen in der Nordsee - Abweichende Stellungnahme des Flottenchefs (7.IV.) - Die Mission des Prinzen
Adalbert von Preußen, Denkschrift des Flottenchefs vom 23. März - Konteradmiral Schaumann für sofortigen Einsatz der Flotte (26.III.) - Der britische
Flottenchef über die Erfolgsaussichten der deutschen Flotte - Flottenleitung und zweite Admirale

Luftschiffangriffe und Flottenvorstöße
Der erste Flottenvorstoß unter Admiral v. Pohl (29.III.) - Im Großen Hauptquartier Ende März 1915 - Die Weisung für den Flottenchef vom 30. März -
Vorbereitung einer Minenunternehmung gegen die Swarte-Bank - Aufklärung des Gebietes durch „L 7“ (12.IV.) - Feindliche Streitkräfte im Anmarsch gegen die
Deutsche Bucht - Aufklärung durch „SL 3“ (13.IV.) und die tatsächlichen Bewegungen der britischen Seestreitkräfte - Die Deutsche Bucht durch blockiert (14.IV.)
- „L 9“ greift das Tyne-Gebiet an (14. Bis 15.IV.) - „L 5“, „L 6“ und „L 7“ gehen gegen den Humber vor (15.IV.) - Nachrichten vom Feind - Durchführung der
Minenunternehmung gegen die Swarte-Bank (17. Bis 18.IV) - Die britische Flotte gleichzeitig in See - Operative Überlegungen im Flottenstab - Der Flottenvorstoß
(21. Bis 22.IV.) - Die Gegenbewegungen der britischen Flotte

U-Boots-Unternehmungen gegen die Truppentransporte im Englischen Kanal und gegen die „Große Flotte“
Generalstab verlangt Störung der Transporte durch U-Boote (24.IV.) - Die Gefahren der Straße Dover-Calais - „U 20“, „U 27“ und „U 35“ vor Dartmouth,
Liverpool und im Bristol-Kanal - „U 36“, „U 39“ und „U 41“ im Gebiet zwischen Norwegen und Schottland (29.IV. bis 11.V.) - „U 39“ im Angriff gegen ein
feindliches Linienschiffsgeschwader (9.V.) - Die Bewegungen der britischen Flotte Anfang Mai 1915 - „U 30“ vor der Irischen Westküste und im Englischen Kanal
(27.IV. bis 5.V.) - Der Untergang der „Lusitania“ - „U 27“ im Bristol-Kanal (15. Bis 23.V.)

Flandern und der Seekrieg  I.
Die Seeflugstationen in Zeebrügge - Der britische Fliegerhorst in Dünkirchen - Angriffe auf deutsche Luftschiffe - Die Anfänge der U-Bootsflottille Flandern - Die
Anfänge der Torpedobootsflottille Flandern - Die U-Bootsminenleger - Die Tätigkeit der UB- und UC-Boote bis Mitte August - Gegenwirkung durch die „Dover
Patrol“ - Die erste Netzsperre in der Linie Folkestone-Cris Rez. - Küstenbeschießungen

U-Bootsbekämpfung und Minenkrieg
Hochseestreitkräfte in der Ostsee - U-Bootsbekämpfungen in der Deutschen Bucht - Minensperren auf den Auslaufwegen der Flotte (11.V.) - Beurteilung der Lage
Mitte Mai 1915 - Flottenvorstoß zum Auslegen von Minensperren auf der Dogger-Bank (17.V.) - Rückmarsch durch englische Minenfelder (18.V.) - Feststellung
der Dogger-Bank-Sperre durch englische Minensucher (22. Bis 23.V.) - Wirkung der englischen Minensperren - Die Tätigkeit der deutschen Minensucher und
Sperrbrecher - Flottenvorstoß vom 29. Bis 30. Mai - Wirkung von U-Booten - Vorzeitiger Abbruch - Feind hat Kenntnis - Der Rückmarsch - Beurteilung der
Flottenvorstöße - Rückkehr zur Methode der U-Boos- und Minenoffensive - Vorstöße gegen den Kanal mit leichten Streitkräften erwogen

Luftschiffsangriffe und erste Unternehmung des Hilfskreuzers „Meteor“
Bereitstellung und Ausmarsch des „Meteor“ - Gefechtsberührung zwischen den Sicherungsstreitkräften der deutschen und englischen Minensucher (2.VI.) - „SL
3“ greift Gebiet von Hull, „L 10“ Harwich an (4./5. VI.) - „L 9“ gegen Hull (6./7. VI.) - „Meteor“ wirft Minen vor Archangelse (7./8. VI.) - Rückmarsch und
Handelskrieg im Kattegat (8. Bis 17.VI.) - Die Vorgänge in der Deutschen Bucht bis Mitte Juni - „L 10“ greift das Tyne-Gebiet an (15./16. VI.) - U-
Bootsunternehmungen gegen den Firth of Forth - Erfolgreicher Angriff auf den Panzerkreuzer „Roxburgh“ - „U 40“ durch eine U-Bootfalle vernichtet (23.VI.)

In Erwartung englischer Angriffe II.
Luftangriff auf Wilhelmshaven? - U-Boote und Zerstörer vor der Deutschen Bucht (21.VI. bis 2.VII.) - Untergang von „U 30“ (22.VI.) - Minensucharbeiten Ende
Juni - Kreuzer- und Torpedobootsvorstöße nach Horns-Riff (28.VI. bis 2.VII.) - „L 9“vund „L 6“ am Feind (3.VII.) - Englischer Flieger über der Ems - Weitere
feindliche Seestreitkräfte durch „L 11“ festgestellt - Wert der Luftschiffaufklärung - Übung der Linienschiffsgeschwader in der Helgoländer Bucht (5.VII.) -
Minensucharbeiten im Juli - „V 188“ durch ein feindliches U-Boot vernichtet (26.VII.) - Auslegen einer Minensperre gegen U-Boote nördlich der Emsmündung
(1./2. VIII.) - Vorpostendampfer im Kampf gegen U-Boote

Flottenvorstoß in das Skagerrak? - Fragen der Seekriegsführung
Streit in den englischen Kohlenbergwerken - Operationsabsichten der deutschen Flottenleitung - Öffnung der Belte beantragt (2.VI.) - Flottenvorstoß bis zur
Kleinen Fischer-Bank beschlossen - Turbinenhavarien - Aufklärung durch U-Boote nach Norden - Vorstoß der II. Torpedobootsflottille (25./26. VII.) -
Anforderung von Hochseestreitkräften für die Ostsee (18. Bis 22.VII.) - Britische Streitkräfte im Skagerrak (28.VII.) - Vorbereitungen für den Flottenvorstoß in
der Nordsee (1.VIII.) - Aufgegeben! Ostsee geht vor (2.VIII.) - Umgruppierung - Mangel einer einheitlichen Seekriegsleitung - Briefwechsel Trotha-Tirpitz -
Briefwechsel Trotha-Müller - Briefe des Chefs des Stabes der Hochseeflotte - Schaffung des einheitlichen Oberkommandos gescheitert

Luftschiffangriffe und zweite Unternehmung des Hilfskreuzers „Meteor“
Die „Große Flotte“ Anfang August 1915 - Verseuchung des Moray Firth durch den Hilfskreuzer „Meteor“ geplant - „U 25“ zur Aufklärung entsandt (28.VI. bis
12.VII.) - Der Vormarsch des Meteor“ - Im Moray Firth - Die Vernichtung des britischen Hilfskreuzers „The Ramsey“ (8.VIII.) - Ein Teil der Minensperren
entdeckt (8.VIII.) - Die Verfolgung - Feindliche Streitkräfte im Anmarsch gegen die Deutsche Bucht - Gegenmaßnahmen der Flottenleitung - „Meteor“ von seiner
Besatzung versenkt (9.VIII.) - Vorstoß der Hochseestreitkräfte - Die Besatzung des „Meteor“ durch „U 28“ eingeschleppt (10.VIII.) - London in größerer
Ausdehnung für Luftschiffsangriffe freigegeben (20.VII.) - Erster Angriff eines Geschwaders von Luftschiffen gegen England (9./10. VIII.) - „L 12“ vernichtet -
Zweiter Angriff 12./13. VIII.) - Schutz der Luftschiffhallen (15.VIII.) - Der Führer der U-Boote gegen die Verwendung von U-Booten im Vorpostendienst -
Gefecht der II. Flottille bei Horns-Riff (17./18. VIII) - Dritter Geschwaderangriff der Luftschiffe (17./18. VIII.) - Beschießung der flandrischen Küste, britische
Streitkräfte im Skagerrak (18. Bis 24.VIII.) - „L 10“ vom Blitz getroffen und vernichtet (3.IX.) - Sämtliche Streitkräfte wieder in der Nordsee

Luftschiffsangriffe und Flottenvorstöße - Einschränkungen im Luftschiffs- und U-Bootskrieg
Großadmiral v. Tirpitz und die Seekriegsleitung (19.IX.) - Admiral v. Holtzendorf Chef des Admiralstabes - Der U-Bootshandelskrieg eingestellt, die
Truppentransporte nicht mehr gefährdet (18.IX.) - Abwehr gegen englische Landungen in Borkum, Sylt oder Esbjerg - „G 12“ gesunken (8.IX.) - Vierter
Geschwaderangriff der Luftschiffe (8./9. IX.) - „L 13“ über London - Minenunternehmungen gegen die Swarte-Bank eingeleitet (11.IX.) - Feindliche U-Boote auf
dem Auslaufkurs - Aufstellung der deutschen U-Boote - Der Vormarsch - Das Auslegen der Minensperren - Aufnahme durch das Gros. - Gleichzeitige britische
Minenunternehmung gegen die Deutsche Bucht - Die Flotte marschiert durch das minenverseuchte Gebiet - „G 196“ gerät auf eine Mine - Fünfter
Geschwaderangriff der Luftschiffe (13.IX.) - Einschränkung der Angriffserlaubnis gegen London (19.IX.) - Minenblockade der Deutschen Bucht - Minensuch- und
-räumarbeiten im September und Oktober - U-Boote vor den Sperrlücken- Verstärkte Gerüchte über eine bevorstehende britische Offensive - Gegenmaßnahmen

Flandern und der Seekrieg II.
Beschießung von Zeebrügge (23.VIII.) - Wirkung und künftige Aussichten - Flugzeug- und U-Bootsaufklärung - Beschießung von Ostende (7.IX.) - Verstärkter
Wachdienst vor der Küste - Angriffs- und Abwehrmöglichkeiten im Gebiet der Scheldemündung - Weitere Ereignisse im September - Küstenbeschießungen im
Oktober - Unternehmen der Torpedobootsflottille Flandern gegen Dünkirchen (16.X.) - Erfolge der U-Flottille Flandern - Küstenbeschießung am 16. Und 19.
November - Fliegerangriffe und Luftkämpfe, „A 16“ beschießt Nieuport - Küstenbeschießungen im Dezember - Befürchtung einer deutschen Landung zwischen La
Panne und Nieuport - Die Rückgewinnung Flanderns Lebensbedingung für England - Plan einer Überrumpelung von Ostende

Flottenvorstoß in das Skagerrak? - Umgruppierung
Die Tätigkeit der Hochseeflotten im September und Anfang Oktober - Sechster Geschwaderangriff der Luftschiffe (13./14. X.) - Torpedobootsmangel bei den
Hochseestreitkräften - Flottenvorstoß in das Skagerrak geplant (18. Bis 23. X.) - Kräfteverschiebung nach der Ostsee gefordert - Vorstoß der „Harwich-
Streitkräfte“ und des I. Schlachtkreuzergeschwaders nach Horns-Riff (18./19. X.) - Erhöhte Bereitschaft der Hochseeflotte in Erwartung eines feindlichen Angriffs
(22.X.) - Flottenvorstoß vom 23. Bis 24. Oktober - Die gleichzeitigen Bewegungen der britischen Seestreitkräfte

Meinungsverschiedenheiten über den Einsatz der Flotte - Torpedoboote und Kreuzer im Skagerrak - U-Boote vor den feindlichen
Stützpunkten
Besuch des Prinzen Adalbert von Preußen in Potsdam (25.X.) - Urteil der Front über die Vorstöße - Flottenchef behält die Verantwortung für die Bewegungen
und Einsatz der Flotte im bisherigen Umfange - Vorstoß der II., VI., IX. Flottille ins Skagerrak geplant - Das Skagerrak als zweites Ausfalltor der Flotte -
Durchführung des Vorstoßes (16. Bis 18. XI.) - Englischer Gegenstoß zu spät und in falscher Richtung - „U 28“ und „U 67“ im Skagerrak (16. Bis 23. XI.) - „U 19“
vor Scapa Flow (19. Bis 22. XI.) - „U 43“ bei Peterhead, „U 20“ östlich und westlich der Orkney-Inseln (17.XI.) - Zweiter Vorstoß ins Skagerrak (29./30. XII.) -
Bedenken gegen eine Wiederholung (3.XII.) - Dritter Vorstoß (5./6. XII.) - Nachrichten vom Feind, Scheinkriegsschiffe - Minenunternehmungen von „U 44“
gegen die Tynemündung (17.XII.) - „U 67“ vor Peterhead (20. Bis 25. XII.) - „U 24“ vor dem Südausgang der Irischen See und dem Bristol-Kanal (23. Bis 27.
XII.) - Sicherung der Deutschen Bucht im November und Dezember 1915 - Vorstoß der II. Aufklärungsgruppe, II., VI. und IX. Flottille ins Skagerrak und
Kattegat zum Handelskrieg geplant (9.XII.) - Die englischen U-Boote „D 7“ und „D 8“ im Skagerrak - Der Vormarsch der deutschen Kreuzer und Torpedoboote
(16.XII.) - Aufnahme durch schwere Streitkräfte - Die Ereignisse während des Vorstoßes - Die Beobachtungen von „U 20“ (18. Bis 21. XII.) - Englische
Gegenmaßnahmen - Das Ergebnis

Rückblick
Die Entwicklung der U-Bootes- und Minenabwehr - Außerdienststellung von alten Linienschiffen - Schwierigkeiten bei der Aufstellung von Neuformationen -
Zuwachs an Torpedobooten während des Krieges - Das strategische Ergebnis des Jahres 1915 - Großadmiral v. Tirpitz für eine Vereinheitlichung der
Seekriegsleitung (11.XII.) - Immediatbericht des Flottenchefs über die bisherige und künftige Wirkung der Flotte (28.XII.) - Neue Männer am Ruder

Verzeichnis der Anlagen

1. Die Zusammensetzung der britischen und deutschen Nordseestreitkräfte Ende Januar 1915
2a. Die Zusammensetzung der britischen Seestreitkräfte am 22. Februar 1915
2b. Die Zusammensetzung der deutschen Seestreitkräfte am 22. Februar 1915
3. Schreiben des Flottenchefs an den Chef des Admiralstabes vom 18. Februar 1915 über die operativen Absichten der Flottenleitung
4. Immediatbericht des Flottenchefs vom 1. März 1915
5. Schreiben des Flottenchefs an den Chef des Admiralstabes vom 17. März 1915 über die Zweckmäßigkeit einer Minensperre auf der Dogger-Bank
6. Denkschrift des Chefs des Admiralstabes über die Verwendung der Seestreitkräfte vom 1. März 1915
7. Denkschrift des Vizeadmiral v. Lans vom 1. Februar 1915
8. Schreiben des Flottenchefs an den Chef des Admiralstabes vom 11. Juni 1915 über die Kriegslage
9. Übersicht über die planmäßige Bereitstellung von Torpedobooten beim Ausbruch der Mobilmachung und über die spätere Indiensthaltung von
Torpedobooten
10. Kriegsgliederung des Marinekorps März 1915

Personenverzeichnis
Sachverzeichnis

Karten und Textskizzen
Gezeichnet von dem Vermessungsdirigenten Herzog

Textskizze 1 - Schattenriß der Luftschiffe "L3" und "L4" (auf Seite 33)
Karte 1 - Die Unternehmungen in der Nordsee Anfang und Mitte März 1915
Textskizze 2 - Angriff und Untergang von "U29" am 18. März 1915 (auf Seite 53)
Karte 2 - Die Unternehmungen vom 11. bis 14. April 1915
Karte 3 - Die Unternehmungen in der Nordsee vom 15. bis 19. April 1915
Karte 4 - Der Flottenvorstoß am 22. April 1915
Karte 5 - U-Bootsunternehmungen in der Nordsee und an der Westküste Englands Ende April bis Mitte Mai 1915
Fußnote: Schattenriß "UB 1-6", (auf Seite 121), Schattenriß "UC 1-10" (auf Seite 123)
Textskizze 3 - Die Gefechte vor der flandrischen Küste am 1. Mai 1915 (auf Seite 124)
Fußnote: Schattenriß der Torpedoboote "A1-25" (auf Seite 124)
Karte 6 - Der Flottenvorstoß vom 17. bis 18. Mai 1915
Karte 7 - Die Unternehmungen vom 29. bis 31. Mai 1915
Karte 8 - Luftschiffangriffe gegen England im Juni 1915
Karte 9 - Erste Minenunternehmung und Handelskrieg des Hilfskreuzer "Metor" (29. V. bis 17. VI. 1915)
Textskizze 4 - Die Batterien der flandrischen Küste März 1915 (auf Seite 132)
Textskizze 5 - U-Bootunternehmungen gegen den Firth of Forth zur Schädigung der "Großen Flotte" Anfang und Mitte Juni 1915 (auf Seite 192)
Textskizze 6 - Abweisung der englischen Flugzeugangriffe gegen die Deutsche Bucht durch Marineluftschiffe (4. VII. 19) (auf Seite 205)
Textskizze 7 - Gemeldete feindliche U-Boote in der Deutschen Bucht im Juli 1915 (auf Seite 211)
Karte 10 - Zweite Minenunternehmung des Hilfskreuzer "Meteor" (6. bis 9. VIII. 1915)
Karte 11 - Erster Geschwaderangriff der Marineluftschiffe gegen England (9./10. VIII. 1915
Textskizze 8 - Gefecht der II. Torpedobootsflottille bei Horns-Riff (17. VIII. 1915) (auf Seite 273)
Karte 12 - Luftschiffangriffe gegen England (17./18. VIII. und 8./9. IX. 1915)
Fußnote: Schattenriß "L14" (auf Seite 275),
Karte 13 - Der Flottenvorstoß vom 11. bis 12. September 1915
Textskizze 9 - Allmähliches Abschließen der Deutschen Bucht durch feindliche Minensperren (auf Seite 298)
Textskizze 10 - Minensucharbeiten Mitte September bis Ende Oktober 1915 (auf Seite 302)
Textskizze 11 - Beschießung von Zeebrügge durch britische Monitore (23. VIII. 1915) (auf Seite 308)
Textskizze 11a - Trefferaufnahme (nach Angaben des Konteradmirals Jacobsen) (auf Seite 310)
Textskizze 12 - Deutsche und englische Aufschlagsbeobachtung des Schießens der "Tirpitz-Batterie" am 7. September 1915 (auf Seite 314)
Textskizze 12a - Schattenriß des Monitors "Lord Clive" (auf Seite 315)
Karte 14 - Das Marinekorps in Flandern (Landstellungen und Minenkrieg 1915)
Karte 15 - Der Flottenvorstoß vom 23. bis 24. Oktober 1915
Karte 16 - Handelskrieg der Leichten Seestreitkräfte im Skagerrak und Kattegat (16. bis 18. XII. 1915)
  Quelle & ©: E.S. Mittler & Sohn
letzte Änderung: 16.03.2017


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