Inhalt:
  Mit 34 Anlagen, 6 Textskizzen und 2 Tabellen

1. Die ersten Anregungen zum Handelskrieg mit U-Booten
2. Englische Einstellung zu den Fragen des Seekriegsrecht
3. Die Maßnahmen des englischen Handelskriegs von Beginn des Weltkriegs bis Mitte November 1914
4. Deutsche Gegenmaßnahmen und Pläne, Oktober bis Dezember 1914
5. Die völkerrechtliche und politische Stellungnahme der Deutschen Regierung zum U-Bootskrieg
6. Die weitere Entwicklung im Januar 1915
7. Die entscheidenden Tage vom 1. bis 4. Februar 1915. Das Zustandekommen des Entschlusses zum U-Bootskrieg
8. Zwischen Entschluß und Ausführung. 4. bis 22. Februar 1915
9. Rückblick
10. Das U-Bootsmaterial. Die militärisch-technischen Vorbereitungen und Vorbedingungen für den U-Bootskrieg
11. Anlagen (siehe umstehendes Verzeichnis)
12. Literatur zu den seekriegsrechtlichen Fragen und zu den englischen Handelskriegsmaßnahmen
13. Personenverzeichnis


Anlagen


Anlage 1 zu Seite 2: - Bericht des Führers der U-Boote vom 8. Oktober 1914 an das Kommando der Hochseestreitkräfte, betreffend Handelskrieg mit U-Booten als Vergeltung gegen Sperrung des Englischen Kanals mit Minen

Anlage 2 zu Seite 8: - Schreiben des Kommandos der Hochseestreitkräfte vom 10. Oktober 1914 an den Chef des Admiralstabs im Hauptquartier und an den
Admiralstab in Berlin, enthaltend Stellungnehme zum Bericht des Führers der U-Boote vom 8. Oktober

Anlage 3 zu Seite 8: - Meldung des Admiralstabs vom 12. Oktober 1914 an den Chef des Admiralstabs, Stellungnahme zum Schreiben des Kommandos der Hochseestreitkräfte vom 10. Oktober

Anlage 4 zu Seite 9: - Telegraphische Anweisung des Chefs des Admiralstabs vom 13. Oktober 1914 an den Admiralstab, betreffend Beantwortung des Schreibens des Kommandos der Hochseestreitkräfte vom 10. Oktober

Anlage 5 zu Seite 9: - Antwortschreiben des Chefs des Admiralstabs vom 24. Oktober 1914 an das Kommando der Hochseestreitkräfte

Anlage 6 zu Seite 9, 20: - Bekanntmachung der Britischen Admiralität vom 2. November 1914 über die Erklärung der Nordsee zum britischen Seekriegsgebiet

Anlage 7 zu Seite 18: - Britische Order in Council vom 20. August 1914

Anlage 8 zu Seite 18: - Britische Order in Council vom 29. Oktober 1914

Anlage 9 zu Seite 26: - Denkschrift der Deutschen Regierung vom 10. Oktober 1914, betreffend die Maßnahmen des englischen Handelskriegs

Anlage 10 zu Seite 10, 27: - Telegraphischer Auftrag des Chefs des Admiralstabs vom 4. November 1914 an den Admiralstab, die Möglichkeit eines Handelskriegs mit U-Booten zu untersuchen

Anlage 11 zu Seite 10, 27: - Schreiben des Chefs des Admiralstabs vom 7. November 1914 an den Reichskanzler. Vorschlag, einen Handelskrieg mit U-Booten als Vergeltungsmaßnahme gegen England und Frankreich zu eröffnen

Anlage 12 zu Seite 10: - Schreiben des Chefs des Admiralstabs vom 7. November 1914 an den Admiralstab. Nochmaliger Auftrag, die Durchführbarkeit einen Handelskriegs mit U-Booten zu prüfen. Vorläufige Stellungnahme dazu seitens des Admiralstabs

Anlage 13 zu Seite 48: - Gleichlautende Protestnoten der Dänischen, der Norwegischen und der Schwedischen Regierung vom 12./13. November 1914 an die bei ihnen beglaubigten Gesandten England, Frankreichs, Rußlands und Deutschlands gegen deren Maßnahmen im Seehandelskrieg

Anlage 14 zu Seite 49: - Protestnote der Niederländischen Regierung vom 16. November 1914 an den Britischen Gesandten in Haag gegen die britische Nordseesperre

Anlage 15 zu Seite 49: - Erste Protestnote des Botschafters der Vereinigten Staaten von Amerika in London vom 28. Dezember 1914 an die Britische Regierung gegen die britischen Maßnahmen im Seehandelskrieg

Anlage 16 zu Seite 50: - Englischer Protest vom 26. September gegen den deutschen Minenkrieg

Anlage 17 zu Seite 50: - Deutsche Erwiderung vom 7. November 1914 auf den englischen Protest gegen den deutschen Minenkrieg

Anlage 18 zu Seite 38: - Bericht des Führers der U-Boote vom 27. Dezember 1914 an das Kommando der Hochseestreitkräfte, betreffend Durchführung  einer U-Bootsblockade gegen England und Stellungnahme des Kommandos der Hochseestreitkräfte dazu vom 1. Januar 1915 an den Admiralstab

Anlage 19 zu Seite 69: - Ausarbeitung des Heidelberger Nationalökonamen Professors Dr. Levy für den Admiralstab über die wirtschaftliche Lage England im Falle der Blockade

Anlage 20 zu Seite 69:  Brief des Professors Eßlen von der Berliner Handelshochschule an den Admiralstab über die Versorgung England mit Nahrungsmitteln

Anlage 21 zu Seite 69:  Brief des Direktors der Discontogesellschaft Herrn Urbig an den Admiralstab über die voraussichtliche Einwirkung einer U-Bootsblockade auf das englische Wirtschaftsleben

Anlage 22 zu Seite 67:  Meldung des Konteradmirals Behncke (Admiralstab Berlin) vom 15. Januar 1915 an den Chef des Admiralstabs

Anlage 23 zu Seite 71:  Aus einem Brief des Generaldirektors Ballin an Admiral v. Capelle

Anlage 24 zu Seite 70:  Denkschrift über die Durchbrechung der Handelssperre gegen Deutschland, eingereicht von Professor Max Gering und anderen Professoren der Universität Berlin

Anlage 25 zu Seite 70:  Sammlung von deutschen Zeitungsstimmen vom Dezember 1914 bis Januar 1915 über den U-Bootskrieg

Anlage 26 zu Seite 106:  Note des Britischen Gesandten in Haag vom 7. Februar 1915 an den Niederländischen Minister für auswärtige Angelegenheiten über das Fahren britischer Handelsschiffe unter neutraler Flagge

Anlage 27 zu Seite 106: Anweisung des Staatsdepartments in Washington an den Amerikanischen Botschafter in London vom 10. Februar 1915, gegen den Gebrauch neutraler Flaggen durch britische Handelsschiffe vorstellig zu werden

Anlage 28 zu Seite 106:  Amerikanisches Memorandum vom 11. Februar 1915 über den Gebrauch der amerikanischen Flagge durch britische Schiffe

Anlage 29 zu Seite 106:  Antwort des Niederländischen Minister für auswärtige Angelegenheiten vom 15. Februar auf das Schreiben des Britischen Gesandten in Haag vom 7. Februar 1915

Anlage 30 zu Seite 106:  Der Amerikanische Botschafter in London übermittelt durch Telegramm vom 19. Februar 1915 dem Staatsdepartement in Washington ein Memorandum der Britischen Regierung über die Bekanntmachung des Deutschen Admiralstabes und den Gebrauch neutraler Flaggen auf britischen Kauffahrteischiffen

Anlage 31 zu Seite 110:  Denkschrift der Niederländischen Regierung vom 12. Februar 1915 die deutsche Denkschrift vom 4. Februar 1915

Anlage 32 zu Seite 110:Note der Dänischen Regierung, dem Deutschen Gesandten in Kopenhagen am 16. Februar 1915 überreicht

Anlage 33 zu Seite 110:  Note  der Italienischen Regierung, dem Staatssekretär des Äußeren in Berlin am 17. Februar 1915 übergeben

Anlage 34 zu Seite 110:  Note der Spanischen Regierung, dem Staatssekretär des Äußeren in Berlin am 17. Februar 1915 übergeben

Textskizze

1. Sperrung des östlichen Kanalausgangs durch englische Minen nach der Erklärung der englischen Admiralität
2. Sperrung der Nordsee durch die Erklärung der englischen Admiralität vom 2. November 1914
3. Orte der vom Oktober 1914 bis Januar 1915 durch deutsche U-Boote versenkten Handelsschiffe
4. Blockadestellungen der U-Boote nach dem Vorschlag des Führers der U-Boote vom 27. Dezember 1914
5. Kriegsgebiet, nach der Erklärung des Chefs des Admiralstabs vom 4. Februar 1915
6. Von U-Booten zu besetzenden Stationen (Entwurf des Kapitänleutnant Blum, Mai 1914)
  Quelle & ©: E.S. Mittler & Sohn
letzte Änderung: 18.03.2017
   
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Marine-Archiv
Eberhard von Mantey (Vizeadmiral a.D.  Dr. phil. h. c. der Universität Kiel & Vorstand des Marine-Archiv)
Verlag von E.S. Mittler & Sohn, Berlin
Arno Spindler (Konteradmiral a.D.)
1932
271 (+XIII)
      damaliger Preis in Reichsmark:
Die Ausgaben Abmessungen: Gewicht: 1932 1940/41    
Papier:
Halbleinen:
Ganzleinen:
Halbleder:
25 x 17,2 x 2,5 cm
24,4 x 17,2 x 2,8 cm
24,4 x 17,2 x 3 cm
24,4 x 17,2 x 2,8 cm
536 g
634 g
672 g
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8,75
12,25
15,-
   
   
 
Der Handelskrieg mit U-Booten
Vorgeschichte 1. Band




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