Autoren:
Erscheinungsjahr:
Verlag:
Seiten:
Werbung:
Abmessungen:
Gewicht:
Einband:
Georg Neudeck, Heinrich Schröder
1911
Lipsius & Tischer, Kiel & Leipzig
610 (+ 4 Flaggentafeln & 5 Karten)
32 Seiten
18,9 x 12 x 3,0 cm
650 g
Ganzleinen mit illustriertem Buchdeckel
   
 
Das kleine Buch von der Marine
Neue wiederum verbesserte und vermehrte Auflage 61. bis 65. Tausend 1911




Inhalt:
 
Mit 5 Karten, 825 Abblidungen und 4 farbigen Flaggentafeln.

Vorwort
Erster Teil. Geschichte der deutschen Flotte
Die älteste Zeit bis zum dreißigjährigen Krieg
Der Große Kurfürst und Friedrich der Große
Die deutsche Reichs-, (Parlaments-) Marine und die schleswig-holsteinische Marine 1848
Die Königlich preußische Flotte bis zum Jahre 1867
Die Norddeutsche Bundesmarine und der Krieg von 1870/71
Die Kaiserliche Marine
Kiautschou. Die Flottengesetz vom 1898 und 1900. Die chinesischen Wirren

Zweiter Teil. Die Organisation und das Personal der Kaiserlichen Marine
Die Organisation
Die Marine an Land
Die Matrosendivision
Die Werftdivision
Die Matrosenartillerieabteilungen
Die Torpedoabteilungen
Die Marineinfanterie
Die Schiffsjungendivision
Das militärische Personal der Marine
Das Offizierskorps und die Offizierslaufbahnen in der Marine
Das Ausscheiden der Offiziere aus dem Dienste und die Versorgung der Offiziere
Die Offiziere des Beurlaubtenstandes
Der Mannschaftsersatz und der freiwillige Eintritt in der Marine
Der Mannschaftsersatz
Einjährig-Freiwillige
Dreijährig- und Vierjährig-freiwillige
Schiffsjungen
Die Deckoffizier- und Unteroffizierlaufbahnen
Die Gebührnisse der Mannschaften
Persönliche Zulagen
Stellenzulagen
Das Beamtenpersonal und die Beamtenlaufbahnen in der Marine
Die höheren Beamten
Die mittleren oder oberen Beamten (Subalternbeamten)
Die Uniformen
Die Uniform der Offiziere
Die Uniform der Unteroffiziere mit Portepee
Die Uniform der Unteroffiziere ohne Portepee und der Gemeinen
Die Uniform der Marineinfanterie (Seebataillone)
Die Uniform der Marinebeamten
Die Marineteile zur See
Der Dienst an Bord
Stab. Rollen
Schiffsordnung
Routinen
Die Freizeit an Bord
Die Sicherheitswache und die Posten an Bord, im Hafen und in See
Die Verpflegung an Bord (Messen und Menage)
Die Seelsorge in der Marine
Die Rechtspflege in der Marine
Das internationale Seekriegsrecht

Dritter Teil. Das Material der Marine
Arten der Kriegsschiffe
Strategie und Taktik des Seekrieges
Die deutschen Kriegsschiffe
Handelsmarine und Schiffsvermessung
Wassersport und Yachten
Seezeichen
Die Werften
Eisenwerke
Einrichtung der Werften
Vorbereitende Arbeiten zum Bau der Schiffe
Der Stapellauf
Taucherapparat
Der Bau der Schiffe
Schiffsmaschinen
Schiffskessel und Heizmaterial
Die Dampfturbine
Die Bewaffnung der Kriegsschiffe
Schiffskompaß
Besatzung und Einrichtungen der Schiffe
Was kostet die Marine?
Notwendigkeit und Nutzen einer starken Kriegsmarine
Küstenverteidigung
Unterseeboote
Entwicklung in den Marinen
Tabellen über Kriegsschiffe der deutschen und ausländ. Marinen
Deutschland
England
Frankreich
Russland
Vereinigte Staaten
Japan
Italien
Österreich-Ungarn
Spanien
Niederlande
Schweden
Norwegen
Türkei
Argentinien
Brasilen
Chile
Dänemark
China
Griechenland
Portugal
Sonstige Marinen
Ehemalige deutsche Kriegsschiffe
Ansichten und technische Skizzen von fremden Kriegsschiffen
England
Frankreich
Russland
Vereinigte Staaten
Italien
Japan
Österreich-Ungarn
Spanien
Niederlande
Schweden
Norwegen
Brasilen
Argentinien
Türkei

Vierter Teil. Die deutschen Kolonien, die deutschen Marinestädte und der Kaiser Wilhelm-Kanal
Die deutschen Kolonien
Die deutschen Marinestädte
Die Marinestation Ostsee
Die Marinestation Nordsee
Die ostasiatische Station
Der Kaiser Wilhelm-Kanal

Namen und Sachregister
Register der Abbildungen
Beilagen:
Weltverkehrskarte und einige auf See in Betracht kommende Entfernung: auf der Rückseite: Karte des Kaiser-Wilhelm-Kanal
Die alte Brunsbütteler Schleuse (Kaiser Wilhelm-Kanal. Entwurf zur Erweiterung)
Karte des Deutschen Reiches und seiner Kolonien; auf der Rückseite: Plan von Tsingtau
Flaggentafeln

Bemerkungen:

Der Autor Heinrich Schröder wurde bis zu dieser Ausgabe immer mit Dr. ausgeschrieben. Jetzt ist er wohl kein Dr. mehr oder es ist ein Fehler von der
Druckerei.
Die Flaggentafeln sind die gleichen wie in der Ausgabe von 1904. Die Flaggen von Norwegen und Schweden sind falsch, denn die Union zwischen den beiden
Ländern wurde im Jahre 1905 aufgelöst!
Deswegen muß das Unions-Symbol in der oberen linken Ecke weggedacht werden.
  Quelle & ©: Lipsius & Tischer
letzte Änderung: 24.02.2017

  © 2010-2018  Navy-History.com by Timo Inwich
Website Statistiken